Gebäudeenergiegesetz (GEG) – Regierungsentwurf vom 23.10.2019

Gebäudeenergiegesetz (GEG) – Regierungsentwurf vom 23.10.2019

Das Ökozentrum NRW hat auf acht Seiten den Entwurf des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) vom 23. Oktober 2019 zusammengefasst. Hier können Sie die Zusammenfassung herunterladen, oder direkt von der Seite des Ökozentrum NRW   http://www.oekozentrum-nrw.de/gebaeudeenergiegesetz-2019.html

Den vollständigen Gesetzentwurf zur Vereinheitlichung des Energiesparrechts für Gebäude stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie auf seiner Internetseite zur Verfügung oder Sie laden diesen hier herunter: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/G/gesetzentwurf-zur-vereinheitlichung-des-energieeinsparrechts-fuer-gebaeude.pdf?__blob=publicationFile&v=4

Das Bundeskabinett hat am 23.10.2019 den vom Bundesminister für Wirtschaft und Energie und vom Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat vorgelegten Entwurf für das Gebäudeenergiegesetz (GEG) beschlossen. Die Bundesregierung setzt damit den Koalitionsvertrag, das Klimaschutzprogramm 2030 und die Beschlüsse des Wohngipfels 2018 um. Das Gebäudeenergiegesetz schafft ein neues, einheitliches aufeinander abgestimmtes Regelwerk für die energetischen Anforderungen an Neubauten, Bestandsgebäude und an den Einsatz erneuerbarer Energien zur Wärme- und Kälteversorgung von Gebäuden.

Gesetzentwurf zur Vereinheitlichung des Energiesparrechts für Gebäude

Gesetzentwurf zur Vereinheitlichung des Energiesparrechts für Gebäude

Zusammenfassung_GEG-Entwurf

 

Bei den Energieberatern schrillen die Alarmglocken

Bei den Energieberatern schrillen die Alarmglocken

Riedlingen 13.10.2019    Klimaschutz gehört selbstverständlich ganz weit oben auf die Agenda. Wenn nicht sogar ganz nach oben, denn ohne Klimaschutz wird es irgendwann mal Ende Gelände sein, oder anders ausgedrückt Dann brauchen wir uns letztlich keine Gedanken mehr um unsere Welt zu machen. Ob allerdings dieses Klimaschutzprogramm der Bundesregierung so greift wie vorgestellt, mag ich zu bezweifeln und macht nachdenklich.

Seit Jahren kämpfen verschiedene Gruppen vergebens, dass Sanierungen steuerlich absetzbar werden. Nun soll dies kommen und entzieht den Energieberatern ihr wirtschaftliches Fundament ihrer Selbstständigkeit. Der Referentenentwurf „Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 im Steuerrecht“ stammt vom Bundesministerium der Finanzen unter der Leitung des Hauses: Bundesfinanzminister Olaf Scholz SPD.

Pressemeldung GIH (Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerker Bundesverband e.V.) vom 11.10.2019

Bei den Energieberatern schrillen die Alarmglocken

Ursprünglich war der Energieberaterverband GIH vom Entwurf des Klimaschutzprogramms durchaus angetan. Mittlerweile liegt jedoch ein zusätzlicher Referentenentwurf zur Umsetzung des Programms im Steuerrecht vor, der die Stimmung gewaltig kippen lässt. „Kommt diese Umsetzung, wird unserem Berufsbild ein wirtschaftlicher Grundpfeiler entzogen. Außerdem wird dem Pfusch am Bau Tür und Tor geöffnet”, so das Urteil des GIH-Bundesvorsitzenden Jürgen Leppig.

Die Qualität am Bau – insbesondere bei energetischen Sanierungen – ist ein hohes Gut, das über Jahre hinweg mühevoll aufgebaut wurde. Um sie zu sichern wurde mit Steuermitteln und hohem Aufwand eine Energieeffizienz-Expertenliste ins Leben gerufen, die bei der Förderung von Sanierungsmaßnahmen durch die KfW-Bank verbindlich ist. Sprich: Will ein Hausbesitzer zur energieeffizienten Sanierung seiner Immobilie auf staatliche Fördermittel zurückgreifen, braucht er nicht nur einen Handwerker, der die entsprechenden Maßnahmen umsetzt, sondern auch einen dort gelisteten Energieberater, der die Ausführung plant und überprüft sowie ihre Korrektheit bescheinigt. „Die Erfahrung zeigt, dass dies auch bitter nötig ist: Unsere baubegleitenden Energieberater müssen häufig regelrecht darum kämpfen, dass Fördervorgaben oder Grundanforderungen der EnEV eingehalten werden“, berichtet Leppig aus der Praxis. Findet keine Kontrolle statt, bestehe die große Gefahr, dass Förder- und somit Steuermittel sinnlos verpuffen.

Das Klimaschutzprogramm sieht nun vor, dass ein sanierender Hausbesitzer im Falle von Einzelmaßnahmen zwischen einer KfW-Förderung oder einer steuerlichen Anrechnung wählen darf – finanziell sind beide Optionen für ihn im Endeffekt wohl gleichwertig. Die Konkretisierung im Referentenentwurf zur Umsetzung im Steuerrecht setzt jedoch für die steuerliche Anrechenbarkeit keine Baubegleitung durch einen Energieberater voraus. „Dies öffnet dem Pfusch am Bau Tür und Tor“, wettert Leppig. „Dass dem Finanzamt eine simple Bestätigung des ausführenden Fachunternehmers genügt, ist geradezu absurd. Man zeige mir den Handwerker, der seiner eigenen Ausführung die Korrektheit absprechen würde!“

Womit jedoch noch nicht genug sein dürfte: „Es ist damit zu rechnen, dass mit der Einführung der beratungsfreien steuerlichen Anrechenbarkeit auch die Beratungspflicht bei der Einzelmaßnahmenförderung der KfW-Bank fällt. Gleichheit mag zwar grundsätzlich ein gutes Prinzip sein, in diesem Fall läuft die Sache aber auf gleiche Fahrlässigkeit hinaus. Will man die Qualität am Bau nicht über Bord werfen, wäre dieselbe verpflichtende Baubegleitung bei beiden Optionen der richtige Weg“, so Leppig.

Referentenentwurf Klimaschutzprogramm

Auch für die Auftragslage der Energieberater hätte der Wegfall der verpflichtenden Baubegleitung dramatische Konsequenzen: „Rund 90 Prozent der von der KfW-Bank geförderten Sanierungen entfallen auf Einzelmaßnahmen und bei allen ist derzeit ein Energieberater in Spiel. Bekommt man seine Förderung auch ohne Energieberater, werden sich viele Bauherren mit einem Handwerker begnügen“, prognostiziert Leppig. Was vordergründig zwar einfacher erscheinen mag, im Falle von Ausführungsfehlern aber bereut werden wird. „Mir sind viele Fälle bekannt, in denen Bauherren im Nachhinein dankbar waren, dass sie ihr Energieberater vor Bauschäden bewahrt hat oder die gesamte Sanierung aus einer neutralen und gewerkeübergreifenden Perspektive geplant hat“, so Leppig.

Dem GIH-Vorsitzenden ist durchaus bewusst, dass sein Plädoyer auch eigennützig ausgelegt werden kann – schließlich profitieren die Mitglieder seines Verbandes finanziell von der Beratungspflicht. „Diese war jedoch einst politisch gewollt und wurde mit Überzeugung sowie aus guten Gründen eingeführt. Obwohl sich an der Wirklichkeit zwischenzeitlich nichts geändert hat, soll sie nun obsolet sein – das wundert mich doch sehr!“

 

Hier können sie den Referentenentwurf für das Gesetz zur Umsetzung des Klimaschutzprogramm in Steuerrecht herunterladen. https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Gesetzestexte/Gesetze_Gesetzesvorhaben/Abteilungen/Abteilung_IV/19_Legislaturperiode/Gesetze_Verordnungen/G-Umsetzung-Klimaschutzprogramm-Steuerrecht/0-Gesetz.html

 

Kurzdarstellung GIH Bundesverband e.V.:

Der GIH Gebäudeenergieberater, Ingenieure, Handwerker Bundesverband e.V. wurde 2001 gegründet. Als Dachverband von 14 Mitgliedsvereinen vertritt er rund 2.500 qualifizierte Energieberater bundesweit und ist somit die größte Interessenvertretung von unabhängigen und qualifizierten Energieberatern in Deutschland. www.gih.de

Qualitätssicherung in der Energieberatung

Qualitätssicherung in der Energieberatung

Riedlingen 06.09.2019        Qualität in der Dienstleistung setzt sich auf Dauer durch

Für einen guten Ruf der eigenen Dienstleistung ist es nicht nur wichtig, dass der Umsatz passt oder die Beliebtheit bei den Kunden steigt. Besonders der Ablauf der Baubegleitung kann darüber entscheiden, ob die Bauherren mit der eigenen Dienstleistung zufrieden sind. Die Qualitätssicherung hat die Aufgabe, innerhalb der Koch-Bautechnik für die Perfektionierung der Dienstleistung zu sorgen und eventuelle Fehler in den Abläufen frühzeitig zu erkennen. Dafür müssen natürlich erst einmal ein paar Maßstäbe an die Qualität vorgegeben werden, die am Ende durch die Qualitätssicherung überprüft werden können. Dies erfolgt bei Koch-Bautechnik durch das Deutsche Energieberater-Netzwerk e.V., welches unabhängig und neutral Fortbildungsnachweise und teilweise auch Energieberatungsberichte prüft und dann das DEN-Signet verlängert.

Die Prüfung der Fortbildungsnachweise hat nun wieder ergeben, dass das DEN-Signet für die Koch-Bautechnik um weitere 2 Jahre bis 31.01.2022 verlängert werden kann.

 

“Sehr geehrter Herr Koch,
Sie haben die DEN-Qualitätssicherung beantragt. Ihre Nachweise wurden nun vollständig überprüft und Sie erfüllen die Voraussetzungen des Qualitätsstandards für Energieberater-Dienstleistungen. Wir gratulieren Ihnen hierzu und übersenden Ihnen das DEN-Signet für den Fachbereich Wohngebäude.”

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Beste Grüße
Anna Weimar M.A.Referentin für Veranstaltungs- und Qualitätsmanagement
Deutsches Energieberater-Netzwerk e.V.
DEN e.V. / DEN-Akademie
Berliner Straße 257
63067 Offenbach am Main
Tel. (069) 13 82 633 – 43
weimar@den-ev.de
www.den-ev.de
www.den-akademie.de
Vorstand:
Dipl.-Ing. (FH) Hinderk Hillebrands, Dipl.-Ing. (FH) Hermann Dannecker
Vereinsregister Offenbach: VR 5739
Amtsgericht Offenbach
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE96ZZZ00000936037

Betriebsferien machen, ohne Kunden zu verlieren

Betriebsferien machen, ohne Kunden zu verlieren

„Wer im Sommer seinen Betrieb in den Handwerkerferien oder Sommerferien für eine gewisse Zeit dichtmachen will, riskiert im schlimmsten Fall den Verlust von Aufträgen oder gar Kunden.“  

So ist wohl die landläufige Meinung. Meiner Meinung nach ist die Information der bestehenden Kunden oder Neukunden eine gute Möglichkeit im Gespräch zu bleiben. Wie sie eine betriebsfreie Zeit so optimal wie möglich überbrücken können.

 

Betriebsferien machen, ohne Kunden zu verlieren

Bei einem Betriebsurlaub sollten Kunden rechtzeitig informiert werden.

Handwerksunternehmer und Dienstleister informieren ihre Kunden am besten schon frühzeitig über einen bevorstehenden Betriebsurlaub, zum Beispiel schon Monate vor dem eigentlichen Urlaub in der Signatur der E-Mail; oder in Angeboten, bzw. Auftragsbestätigungen. So können diese selbst entscheiden, ob sie eine anstehende Anfrage noch vor oder lieber nach dem Betriebsurlaub stellen. Betriebe sollten vermeiden, dass Kunden unverhofft vor verschlossenen Türen stehen. Obligatorisch ist ein Aushang an der Ladentür, darüber hinaus helfen die sozialen Medien oder Anzeigen in Tageszeitung, Anzeigenblättern oder dem örtlichen Amtsblatt. Bestandskunden werden über eine Ankündigung in einem E-Mail-Newsletter erreicht. Ganz besonders wichtige laufende Maßnahmen werden mit den jeweiligen Auftragnehmern vorab besprochen.

Am Tag des Betriebsurlaubs sollte der Anrufbeantworter mit einem kurzen Hinweis versehen werden. Dieser informiert darüber, wann der Anrufer mit einem Rückruf rechnen kann. Gleiches gilt sinngemäß für die E-Mail-Kommunikation: Eine automatische Abwesenheitsnotiz mit entsprechendem Hinweis ist schnell eingerichtet.

 

Somit sagen auch wir:

Wir befinden uns ab dem 01.08.2019 bis zum 18.08.2019 im Betriebsurlaub und stehen unseren Kunden wieder ab dem 19.08.2019 zur Verfügung.

Bürgerenergiegenossenschaft Riedlingen hält Generalversammlung ab

Bürgerenergiegenossenschaft Riedlingen hält Generalversammlung ab

Seit der Grundung im Jahre 2010 bin ich Mitglied im Vorstand der Bürgerenergiegenossenschaft Riedlingen eG und zuständig für den Bereich Technik.

Windkraftanlage

Windkraftanlage

Knapp 30 Mitglieder, Vorstände und Aufsichtsräte hatten sich am 3. Juli 2019 zur jährlichen Generalversammlung im Bräuhaus in Hailtingen eingefunden und lauschten interessiert den Berichten von Aufsichtsratsvorsitzendem Ulrich Bossler sowie den Geschäftsberichten der Vorstände, Norbert Koch, Hubert Baier, Eberhard Götz und Bernadette Jochum. Seit der Gründung der BEG im Jahr 2010 hat sich die Zahl der Mitglieder von 43 auf 107 Mitglieder im Jahr 2018 erhöht. Nach Vorstellung der finanziellen Ausstattung der BEG durch den Schatzmeister, Eberhard Götz, stimmte die Versammlung der vorgeschlagenen Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 3,75% zu.

Über die Aktivitäten sowie die finanziellen Entwicklungen innerhalb der BEG zeigte sich die Versammlung sehr zufrieden. Die Entlastung konnte durch Bürgermeister Erwin Hölz aus Unlingen vorgenommen werden und wurde in der Folge durch die Versammlung einstimmig erteilt.

Bürgermeister Marcus Schafft dankte den Verantwortlichen für die geleistete ehrenamtliche Arbeit und unterstrich die Bedeutung der BEG Riedlingen, welche sie auch im Rahmen des Projektes „Nachhaltige Stadt Riedlingen“ einnimmt. Die Einbindung der Bürger in die Erzeugung von Energie vor Ort spielt dabei eine bedeutende Rolle.

Die Bürgerenergiegenossenschaft Riedlingen betreibt 3 Photovoltaikanlagen auf städtischen Gebäuden (St. Gerhard-Schule, Joseph Christian-Schule und auf dem Bürgerhaus Zell-Bechingen). Im Jahr 2018 wurden 192 000 kWh Strom produziert und somit eine nicht unerhebliche Menge an erneuerbarem Strom produziert. Die St. Gerhard-Schule bezieht ihren Strom direkt von der PV-Anlage auf dem eigenen Dach. Außerdem ist die BEG Riedlingen mit einem Nachrangdarlehen am Solarpark in Zwiefaltendorf beteiligt. Mit dem dadurch erzeugten Strom können knapp 50 Haushalte mit 4 Personen mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgt werden.

Die BEG Riedlingen ist sehr an der Realisierung des Windparkes auf dem Teutschbuch interessiert, da hier eine Beteiligung angestrebt wird, um weiteren Bürgern die Möglichkeit anzubieten, sich an lokaler Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien zu beteiligen.  Johannes Traub aus Mörsingen, Mitglied der BEG und Projektbeteiligter am Windpark, informierte die Versammlung zum derzeitigen Verfahrensstand.

DEN fordert steuerliche Vorteile bei Gebäudesanierungen

DEN fordert steuerliche Vorteile bei Gebäudesanierungen

Energieberater unterzeichnen Brief von 40 Verbänden an Ministerpräsidenten

Riedlingen, 12.07.2019 Steuerliche Förderungen bei energetischen Gebäudesanierungen sind ein wichtiges Instrument, um die Sanierungsquoten in Deutschland endlich zu erhöhen. Deshalb tritt das DEN zusammen mit 39 weiteren Verbänden in einem offenen Brief an die Ministerpräsidenten der Bundesländer dafür ein, über den Bundesrat eine entsprechende Initiative zu ergreifen.“ Dies sagt der Bundesvorsitzende des Deutschen Energieberater-Netzwerk DEN e.V., Dipl.-Ing. Hermann Dannecker, der für seine Organisation das Schreiben unterzeichnet hat.

DEN_15Jahre-26_Hermann_Dannecker

DEN_15Jahre-26_Hermann_Dannecker

Verfasser des Textes sind unter anderem die Bundesarchitektenkammer, der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und der BUND. Auch der Verein Deutscher Ingenieure, die DENEFF und der WWF gehören zu den Unterzeichnern. In ihrem Schreiben weisen die Verbände darauf hin, dass seit 2011 die Bundesregierung, der Bundestag und der Bundesrat die Einführung einer steuerlichen Fördermöglichkeit für energetische Gebäudemodernisierungen diskutieren, aber seitdem nichts geschehen sei. Das müsse sich jetzt schnell ändern. Sie schließen sich damit entsprechenden Forderungen verschiedener Bundesländer an und unterstützen diese.

„Für uns Energieberater im DEN ist dabei wichtig, dass eine Qualitätssicherung am Bau durch Baubegleitung und Nachweisführung gesichert ist. Wir müssen die durch unsere energetischen Maßnahmen erzielte CO2-Minderung nachweisen können und so zur Erreichung der gesetzten Klimaziele beitragen“, sagt Dannecker. Eine reine Wirtschaftsförderung durch die geforderten steuerlichen Anreize sei seinem Netzwerk zu wenig.

Der Brief wurde am Rande der Wirtschaftsministerkonferenz Ende Juni in Bremerhaven an den nordrhein-westfälischen Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart und den stellvertretenden Ministerpräsident Bayerns und Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Hubert Aiwanger, übergeben. Pinkwart und Aiwanger hatten die Einführung einer solchen Maßnahme vor wenigen Wochen öffentlich von der Bundesregierung gefordert. Die beteiligten Verbände wollen mit dem Appell den beiden Vorreitern den Rücken stärken.

Informationen zum Bild: Dipl.-Ing. (FH) Hermann Dannecker, Vorstand DEN e.V., Fotorechte: DEN e.V., Fotografin Fotografin Kerstin Jana Kater

Anlage: Offener Brief an die Ministerpräsident/innen der Bundesländer „Steuerförderung für energetische Gebäudemodernisierung duldet keinen weiteren Aufschub“

Das Deutsche Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V. ist ein Zusammenschluss von rund 700 Ingenieuren, Architekten und Technikern. Alle Mitglieder verbindet das gemeinsame Arbeitsgebiet der Beratungs- und Planungsleistungen zur effizienten Energienutzung und Einsatz von erneuerbaren Energien im Gebäudebestand, der Wohnungswirtschaft, Gewerbe und Industrie sowie für Kommunen. Ihre Beratung erbringen sie neutral und unabhängig.

Quelle: Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V.;Geschäftsstelle Frankfurt/Offenbach; Berliner Straße 257; 63067 Offenbach

 

20190621_Brief_Steuerfoerderung_an_Laender_final