Neubau Wohn- und Nichtwohngebäude in Oggelshausen

Neubau Wohn- und Nichtwohngebäude in Oggelshausen

Neubau Wohn- und Nichtwohngebäude in Oggelshausen

Neubau Wohn- und Nichtwohngebäude in Oggelshausen

Auf Empfehlung einer Zimmerei Ummenhofer aus Bad Saulgau wurde ich vom Bauherren mit der örtlichen Bauleitung nach Landesbauordnung Baden-Württemberg und dem Wärmeschutznachweis beauftragt. Dabei übernahm der Bauherr selbst die Koordination der Handwerksfirmen. Als Bauleiter unterstützte ich den Bauherren bei der Arbeitsvorbereitung und konnte mit meiner langjährigen Berufserfahrung verschiedene Hinweise und Verbesserungsvorschläge unterbreiten. Umso besser die Arbeitsvorbereitung, desto leichter ist dann die Bauausführung. Mit dem Wärmeschutznachweis konnte ein sehr hohes Dämmniveau auch im Therapiebereich sichergestellt werden. Die Ausführung würde mit zahlreichen Baustellenkontrollen überprüft.

Wir wünschen dem Bauherrn viel Erfolg.

 

 

 

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Impressionen vom Neubau

Bauleitung Nichtwohngebäude in Herbertingen

Bauleitung Nichtwohngebäude in Herbertingen

Bauleitung Nichtwohngebäude in Herbertingen

Auf Empfehlung eines Landschaftsgärtners aus Bad Saulgau wurde ich vom Bauherren mit der örtlichen Bauleitung nach Landesbauordnung Baden-Württemberg beauftragt. Dabei übernahm der Bauherr selbst die Koordination der Handwerksfirmen. Als Bauleiter unterstützte ich den Bauherren bei der Arbeitsvorbereitung und konnte mit meiner langjährigen Berufserfahrung verschiedene Hinweise und Verbesserungsvorschläge unterbreiten. Umso besser die Arbeitsvorbereitung, desto leichter ist dann die Bauausführung.

Bei diesem Bauvorhaben handelt es sich um die Herstellung einer so genannten Lagerboxe, „Jet-Box-Lagerpark“ für Selfstorage. Vom Oldtimer über Wohnmobile und Boote bis hin zur Versandware ist alles möglich. Gerne war ich als Bauleiter bei der Planung und Ausführung mit dabei.

Wir wünschen dem Bauherrn viel Erfolg mit der Lagerbox.

 

 

 

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Impressionen von der Bauleitung

Energieberatung im Mittelstand einer Metzgerei in Langenenslingen

Energieberatung im Mittelstand einer Metzgerei in Langenenslingen

Energieberatung im Mittelstand einer Metzgerei in Langenenslingen

Eine sparsame Energieverwendung in Unternehmen kann einen wesentlichen Beitrag zur Energiesicherheit in Deutschland und zum globalen Klimaschutz leisten. Hierauf zielt die Bundesförderung für Energieberatung im Mittelstand (EBM). Mit Zuschüssen unterstützt der Bund kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Inanspruchnahme qualifizierter Energieberatungen. Sie sind ein wichtiges Instrument, um Informationsdefizite abzubauen, Einsparpotentiale zu identifizieren und Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz im Unternehmen aufzuzeigen.

 

Ansatzpunkte für die Energieberatung der Metzgerei waren die Bereiche Gebäude und Anlagen wie auch das Nutzerverhalten. Schon länger hegte der Hauseigentümer den Einbau eines BHKWs mit Wärme- und Stromproduktion. Auf Grund des bereits in die Jahre gekommenen unterirdischen Heizöllagertanks war die oberste Priorität die Umstellung der Heizungsanlage von Öl auf Gas. Da bereits die Erweiterung des Gasnetzes im Ortskern von Langenenslingen begonnen hatte, lag die Umstellung auf der Hand. Die Maßnahmenvorschläge sollten sich am Gebot der Wirtschaftlichkeit orientieren. Die Nutzung von Erneuerbaren Energien als PV-Anlage auf dem Dach wurde bereits sinnvoll umgesetzt. Bei der Umstellung sollte besonders hingewiesen und gegebenenfalls ein entsprechendes Konzept erarbeitet werden, um die Nutzung von Abwärme sinnvoll einzusetzen.

 

Bei der geförderten Energieberatung handelt es sich um ein hochwertiges Energieaudit im Sinne der EU-Energieeffizienzrichtlinie.

 

 

Am Anfang stand eine detaillierte Bestandsaufnahme auf der Agenda. Hierzu wurden alle Verbraucher erfasst, deren Stromaufnahme ermittelt und mit Jahreslaufzeiten hinterlegt. So konnte der Strombezug in die verschiedenen Verbraucher und Prozesse aufgeschlüsselt werden. dies ist entscheidend für das weitere Vorgehen, aus diesen Erkenntnissen das passsende Einsparpotential zu entdecken, um Sanierungsvarianten detailliert ausarbeiten zu können. Zusammenfassend wurden alle Prozesse begutachtet, aufgenommen und Verbesserungslösungen erarbeitet. In einem Energieberatungsbericht konnten dann dem Mieter des Gebäudes verschiedene Möglichkeiten detailliert aufgezeigt werden.

 

Mittlerweile wurde das BHKW erfolgreich in Betrieb genommen und die Beleuchtung teilweise auf moderne LED-Technik umgestellt werden. Weitere Optimierungen der Betriebsweise sind geplant.

 

 

EnEV-Nachweis Anbau Nichtwohngebäude in Altheim

EnEV-Nachweis Anbau Nichtwohngebäude in Altheim

EnEV-Nachweis Anbau Nichtwohngebäude in Altheim


 

Auch für Anbauten eines Bürogebäudes in Altheim muss die geltende Energieeinsparverordnung, kurz EnEV eingehalten und berücksichtigt werden.

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) nimmt eine Unterteilung nach der Nutzung der Gebäude vor: unterschieden wird zwischen Wohn- und Nichtwohngebäuden. Ein weiterer Sonderfall sind Sanierungen und Erweiterungen im Bestand. Für Neubauten wird der EnEV-Nachweis als Bedarfsausweis errechnet. Wird ein Nachweis für ein bestehendes Gebäude erstellt, kann das auf der Grundlage der Verbrauchswerte der vergangenen drei Jahre als Verbrauchsausweis erfolgen.

Der Architekt plante den Anbau zur bestehenden Bürobebauung und meine Aufgabe war es dann für den Anbau den Nachweis der einzelnen Bauteile nach EnEV zu erbringen.

 

 

Nichtwohngebäude nach EnEV und DIN V 18599

Die Bewertung von Nichtwohngebäuden (NWG) nach EnEV findet auf der Grundlage der Vorgaben der DIN V 18599 Energetische Bewertung von Gebäuden – Berechnung des Nutz-, End- und Primärenergiebedarfs für Heizung, Kühlung, Lüftung, Trinkwarmwasser und Beleuchtung statt. Die Berechnungen erfolgen im vergleichenden Referenzverfahren zu einem modellhaft abgebildeten Gebäude, das die vorgegebenen Werte nach DIN V 18599 bzw. EnEV nutzt.

 

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Impressionen

L-Bank Ressourceneffizienzfinanzierung Einzelmaßnahmen Unternehmen in Altheim

L-Bank Ressourceneffizienzfinanzierung Einzelmaßnahmen Unternehmen in Altheim

L-Bank Ressourceneffizienzfinanzierung Einzelmaßnahmen Unternehmen in Altheim


 

Bei diesem Projekt für ein Unternehmen aus Altheim handelt es sich um zwei getrennte Bereiche. Zum einen wurde ein Büroanbau geplant, zum anderen wurde über das Programm „Ressourceneffizienzfinanzierung Programmteil C Energieeffiziente Betriebsgebäude“ der L-Bank verschiedene Einzelmaßnahmen aus dem Katalog der Möglichkeiten herausgesucht und umgesetzt.

Einzelmaßnahmen werden in folgenden Bereichen gefördert:
  • Haus- und Energietechnik (Heizung, Kühlung, Beleuchtung, Lüftung, Warmwasser)
  • Gebäudehülle (Dämmung, Fenster, Türen, Vorhangfassaden)
  • Mess-, Regel- und Steuerungstechnik
  • Gebäudeautomation

Die Unternehmerfamilie entschied sich für die Dämmung des Daches eines Seitenhallenteils, dem Austausch der Fenster und Türen, sowie der Umrüstung der Beleuchtung auf LED nach einem Lichtkonzept.

 

Anforderungen an die Energieeffizienz

Gefördert werden nur Maßnahmen, die bestimmte technische Mindestanforderungen erfüllen. Bei der Förderung von KfW-Effizienzgebäuden sind die technischen Mindestanforderungen auf die Energiebilanz des gesamten Gebäudes bezogen. Bei den Einzelmaßnahmen gibt es maßnahmenspezifische Vorgaben wie zum Beispiel maximal zulässige U-Werte oder anlagenspezifische Kennzahlen.

Die technischen Mindestanforderungen sind in einer Anlage zum Merkblatt zusammengefasst. Die L-Bank übernimmt unverändert die Anforderungen und den Vordruck der KfW aus deren Programm KfW-Energieeffizienzprogramm – Energieeffizient Bauen und Sanieren. Die Anlage Technische Mindestanforderungen Energieeffizient Bauen und Sanieren – Nichtwohngebäude ist im Download-Bereich verfügbar.

Als Sachverständiger war es meine Aufgabe sowohl bei Antragstellung als auch nach Abschluss der Maßnahme zu bestätigen, dass das Energiesparpotential erreicht werden kann bzw. tatsächlich erreicht wurde. Die komplette Produktionshalle wurde im Bestand energetisch bewertet, d. h. den Energiebedarf für das unsanierte Hallengebäude berechnet. Im zweiten Schritt wurden die Sanierungsmaßnahmen eingearbeitet und somit konnte die Energieeinsparung, sowie auch die CO2-Einsparung gegenübergestellt werden.

Förderfähige Kosten: Investitionskosten, Planung und Beratung
  • Investitionskosten, die unmittelbar mit der Energieeinsparung zusammenhängen
  • Bei Neubauten: Baukosten für das gesamte Gebäude (nur beheizte Flächen)
  • Planung und Umsetzungsbegleitung der Maßnahmen
  • Energiemanagementsysteme
  • Nicht förderfähig: Grundstückskosten, Außenanlagen, Inneneinrichtungen, Anlagen mit einer Vergütung nach KWKG oder EEG
Investitionsort

Das Vorhaben muss in Baden-Württemberg durchgeführt werden. Der Sitz des Unternehmens spielt keine Rolle.

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Impressionen