KfW-Einzelmaßnahmen Sanierung Mehrfamilienhaus in Zwiefalten

KfW-Einzelmaßnahmen Sanierung Mehrfamilienhaus in Zwiefalten

KfW-Einzelmaßnahmen Sanierung Mehrfamilienhaus in Zwieffalten

Über die Empfehlung einer Bank wurde ich als Energieberater zu dieser Baumaßnahme hinzugezogen. Nach dem ersten gemeinsamen Vor-Ort-Gespräch mit dem Bauherrn erstelle ich ein individuelles Angebot für die durchzuführenden Leistungen nach dem KfW-Merkblatt für den Heizungstausch und für die Erstellung eines Sanierungsfahrplanes. Unter anderem gehört natürlich auch die Prüfung der Angebote der Handwerker dazu, ob diese auch den Richtlinien der KfW entsprechen. Der bei Heizungstausch immer erforderliche hydraulische Abgleich wurde durch die ausführende Firma berechnet und von mir als Energieberater kontrolliert und deren Ausführung vor Ort bestätigt. Bereits während des Heizungstausches war ich als Energie-Effizienz-Experte der KfW mehrmals vor Ort und konnte mir so ein Bild der ausgeführten Leistungen machen. Um den Nachweis für das EWärmeG zu erbringen, wurde ein Sanierungsfahrplan – gefördert von der L-Bank Baden-Württemberg – erstellt. So konnte der Nachweis für das EWärmeG erbracht werden.  

 

 

 

Nachdem die Maßnahme komplett fertig gestellt war und ich alle notwendigen Nachweise, wie Fachunternehmererklärung, Inbetriebnahmeprotokoll vom Heizunginstallateur erhalten habe, konnte ich auch die korrekte Durchführung nach der Maßnahme bestätigen. So bekam der Bauherr 10% Zuschuss für die Gesamtsanierungssumme, sowie 50% Zuschuss für meine Leistung.

Wir hoffen die Eigentümergemeinschaft spart jede Menge Energie und die Heizung läuft ohne Probleme die nächsten Jahre.

 

Impressionen von der Sanierung

KfW-Effizienzhaus 55 Sanierung Mehrfamilienhaus in Riedlingen

KfW-Effizienzhaus 55 Sanierung Mehrfamilienhaus in Riedlingen

KfW-Effizienzhaus 55 Sanierung Mehrfamilienhaus in Riedlingen


 

Zusätzlich mussten alle Bauteile energetisch optimiert und ausreichend gedämmt werden. Mit Dämmung gefüllte Ziegelsteine; Hochleistungsdämmstoffe im Estrich; Wärmedämmverbundsystem mit unterschiedlichen Dicken auf Betonaußenwänden; Zwischensparrendämmung und Aufdachsparrendämmung; Bauelemente wie Fenster und Türen mit 3-fach Wärmeschutzverglasung; Dämmung der Vorsatzschalen zur Nachbarbebauung; Dämmung der Decke gegen Außenluft; zusätzlicher Dämmung gemäß Wärmebrückenberechnung der Loggien und Dachterrassen

Bei der Anlagentechnik hat sich bei der arche wohna in den letzten Jahren die Kombination aus verschiedenen Techniken erfolgreich durchgesetzt. So sorgt eine Luft/Wasser Wärmepumpe für die Grundleistung, die mit einem Gasspitzenlastkessel mit neuster Brennwerttechnologie unterstützt wird. Die dezentrale Lüftungsanlage in den Wohnbereichen und die zentrale Lüftungsanlage im Nichtwohnbereich mit sehr hohen Wärmerückgewinnungsgraden konnte das Haustechniksystem abgerundet werden.

Gemäß Richtlinien der KfW wurden für dieses Projekt ein Lüftungskonzept für die Wohnungen erstellt und mit dem Planungsbüro der Lüftungsauslegung besprochen. Des Weiteren wurde der örtlichen Bauleitung das Wärmebrückenminimierungskonzept, sowie das Luftdichtheitskonzept übergeben.

Um sicher zu stellen, dass alle Vorgaben aus energetischer Sicht eingehalten werden, wurden zahlreiche Vor-Ort-Begehungen mit einer digitalen Dokumentation via Tablet durchgeführt und schriftlich fixiert. Zusätzlich wurden bei den Begehungen und Teilnahmen an den Jour-Fix-Terminen Details geändert und optimiert, die dann nachfolgend im Büro rechnerisch nachgewiesen werden konnten. 

Zum Schluss konnte so sichergestellt werden, dass das berechnete KfW-Effizienzhaus-Niveau auch erreicht wurde. Unterstützend wurden die Fachunternehmererklärungen der ausführenden Firmen eingefordert und dokumentiert.

Wir gratulieren dem Bauträger arche wohna für dieses sehr gelungene Projekt in der historischen Innenstadt von Riedlingen und bedanken und für das entgegengebrachte Vertrauen.

Bei diesem Bauvorhaben wurde Koch-Bautechnik als Energieberater von der arche wohna Büro für Planen und Bauen GmbH aus Biberach beauftragt. Die Aufgabenstellung für den Energieberater beinhaltete nun die energetische Baubegleitung „Sanierung eines Wohnhauses zum KfW-Effizienzhauses 55 mit 21 Wohneinheiten“, sowie die Koordination der Planung der Wärmebrücken.

Auf Grund der beidseitig angrenzenden Nachbarbebauung und nach Rücksprache mit dem Bauamt wurde die Umnutzung eines Hotels zur Wohnnutzung als energetische Sanierung festgelegt. Somit konnte die Förderung der KfW für die energetische Sanierung und Umnutzung von Nichtwohngebäuden zu Wohngebäuden beantragt werden.

Mit Erhalt der Planunterlagen konnte die energetische Berechnung, der so genannte Wärmeschutznachweis erstellt werden und nach mehreren Detailbesprechungen den Bedingungen angepasst werden. Gleichzeitig wurde durch ein externes Planungsbüro alle Wärmebrücken detailliert berechnet. Diese Berechnungen waren der Ausschlag zum Erreichen des KfW-Effizienzhaus Standard 55, welches momentan die höchst mögliche Förderung erhält.

Energieverbrauch nach der Sanierung

Impressionen von der Sanierung

KfW-Einzelmaßnahmen Sanierung Einfamilienhaus in Schorndorf

KfW-Einzelmaßnahmen Sanierung Einfamilienhaus in Schorndorf

KfW-Einzelmaßnahmen Sanierung 1-Familienhaus in Schorndorf


 

Seit einigen Jahren arbeite ich mit der Fa. HUF-Haus. Auf Grund der zahlreichen anstehenden Heizungswechsel erhalte ich die Kontaktdaten der Bauherren, um die energetische Sanierung mit der KfW zu organisieren und den Nachweis für das EWärmeG zu erstellen. Nach dem ersten Vor-Ort-Gespräch mit dem Bauherrn erstelle ich ein individuelles Angebot für die durchzuführenden Leistungen nach dem KfW-Merkblatt für den Heizungstausch. Unter anderem gehört natürlich auch die Prüfung der Angebote der Handwerker dazu, ob diese auch den Richtlinien der KfW entsprechen. Der bei Heizungstausch immer erforderliche hydraulische Abgleich wurde durch die ausführende Firma berechnet und von mir als Energieberater kontrolliert und deren Ausführung vor Ort bestätigt. Bereits während des Heizungstausches war ich als Energie-Effizienz-Experte der KfW mehrmals vor Ort und konnte mir so ein Bild der ausgeführten Leistungen machen. Um den Nachweis für das EWärmeG zu erbringen, wurde eine PV-Anlage montiert und ein von der L-Bank mit 200€ geförderter Sanierungsfahrplan durch mich erstellt.

 

 

Nachdem die Maßnahme komplett fertig gestellt war und ich alle notwendigen Nachweise, wie Fachunternehmererklärung, Inbetriebnahmeprotokoll vom Heizunginstallateur erhalten habe, konnte ich auch die korrekte Durchführung nach der Maßnahme bestätigen. So bekam der Bauherr 10% Zuschuss für die Gesamtsanierungssumme, sowie 50% Zuschuss für meine Leistung.

Somit konnte wieder einmal bewiesen werden, dass mit KfW-Förderung die Heizung weniger kostet als ohne KfW-Durchführung.

[wpgmza id='5' marker='35' zoom='13']

Impressionen von der Sanierung

KfW-Einzelmaßnahmen Sanierung Einfamilienhaus in Altshausen

KfW-Einzelmaßnahmen Sanierung Einfamilienhaus in Altshausen

KfW-Einzelmaßnahmen Sanierung Zweifamilienhaus in Aulendorf


 

Zusammenarbeit und Netzwerken mit der BayWa Haustechnik Bad Saulgau Außenstelle zusammen. Auch bei diesem Bauvorhaben in Altshausen bekam ich durch die Weiterempfehlung des Außendienstlers der BayWa den Zuschlag für die energetische Baubegleitung. Nach dem ersten Vor-Ort-Gespräch mit dem Bauherrn erstelle ich ein individuelles Angebot für die durchzuführenden Leistungen nach dem KfW-Merkblatt für den Heizungstausch. Unter anderem gehört natürlich auch die Prüfung der Angebote der Handwerker dazu, ob diese auch den Richtlinien der KfW entsprechen. Der bei Heizungstausch immer erforderliche hydraulische Abgleich wurde durch die ausführende Firma berechnet und von mir als Energieberater kontrolliert und deren Ausführung vor Ort bestätigt. Bereits während des Heizungstausches war ich als Energie-Effizienz-Experte der KfW mehrmals vor Ort und konnte mir so ein Bild der ausgeführten Leistungen machen. Um den Nachweis für das EWärmeG zu erbringen, wurde neben der Verpflichtung zum Kauf einer Biogasbeimischung auch ein von der L-Bank mit 200€ geförderter Sanierungsfahrplan durch mich erstellt.

 

 

Nachdem die Maßnahme komplett fertig gestellt war und ich alle notwendigen Nachweise, wie Fachunternehmererklärung, Inbetriebnahmeprotokoll vom Heizunginstallateur erhalten habe, konnte ich auch die korrekte Durchführung nach der Maßnahme bestätigen. So bekam der Bauherr 10% Zuschuss für die Gesamtsanierungssumme, sowie 50% Zuschuss für meine Leistung.

Somit konnte wieder einmal bewiesen werden, dass mit KfW-Förderung die Heizung weniger kostet als ohne KfW-Durchführung.

[wpgmza id='5' marker='34' zoom='13']

Impressionen von der Sanierung

KfW-Einzelmaßnahmen Sanierung Einfamilienhaus in Bad Buchau

KfW-Einzelmaßnahmen Sanierung Einfamilienhaus in Bad Buchau

KfW-Einzelmaßnahmen Sanierung 1-Familienhaus in Bad Buchau


 

Über das Netzwerk der AltBAUPartner Oberschwaben e.V. wurde ich als Energieberater von einem Mitglied zu dieser Baumaßnahme hinzugezogen. Nach dem ersten gemeinsamen Vor-Ort-Gespräch mit dem Bauherrn erstelle ich ein individuelles Angebot für die durchzuführenden Leistungen nach dem KfW-Merkblatt für den Heizungstausch und den Fenstertausch. Unter anderem gehört natürlich auch die Prüfung der Angebote der Handwerker dazu, ob diese auch den Richtlinien der KfW entsprechen. Der bei Heizungstausch immer erforderliche hydraulische Abgleich wurde durch die ausführende Firma berechnet und von mir als Energieberater kontrolliert und deren Ausführung vor Ort bestätigt. Bereits während des Heizungstausches war ich als Energie-Effizienz-Experte der KfW mehrmals vor Ort und konnte mir so ein Bild der ausgeführten Leistungen machen. Um den Nachweis für das EWärmeG zu erbringen, wurde auf das Dach eine Solaranlage installiert. So konnte der Nachweis für das EWärmeG erbracht werden.  

 

 

Nachdem die Maßnahme komplett fertig gestellt war und ich alle notwendigen Nachweise, wie Fachunternehmererklärung, Inbetriebnahmeprotokoll vom Heizunginstallateur erhalten habe, konnte ich auch die korrekte Durchführung nach der Maßnahme bestätigen. So bekam der Bauherr 7,5% Tilgungszuschuss für die Gesamtsanierungssumme, sowie 50% Zuschuss für meine Leistung.

Somit konnte wieder einmal bewiesen werden, dass mit KfW-Förderung die Heizung weniger kostet als ohne KfW-Durchführung.

 

[wpgmza id='5' marker='33' zoom='13']

Impressionen von der Sanierung