KfW-Einzelmaßnahmen Sanierung Einfamilienhaus in Bad Saulgau

KfW-Einzelmaßnahmen Sanierung Einfamilienhaus in Bad Saulgau

KfW-Einzelmaßnahmen Sanierung Einfamilienhaus in Bad Saulgau

Zusammenarbeit und Netzwerken mit der Fa. Tyborski Bad Saulgau. Auch bei diesem Bauvorhaben in Bad Saulgau bekam ich durch die Weiterempfehlung der Fa. Tyborski den Zuschlag für die energetische Baubegleitung. Nach dem ersten Vor-Ort-Gespräch mit dem Bauherrn erstelle ich ein individuelles Angebot für die durchzuführenden Leistungen nach dem KfW-Merkblatt für den Heizungstausch. Des Weiteren wurden auch die Fenster und die Haustüre getauscht. Unter anderem gehört natürlich auch die Prüfung der Angebote der Handwerker dazu, ob diese auch den Richtlinien der KfW entsprechen. Der bei Heizungstausch immer erforderliche hydraulische Abgleich wurde durch die ausführende Firma berechnet und von mir als Energieberater kontrolliert und deren Ausführung vor Ort bestätigt. Bereits während des Heizungstausches war ich als Energie-Effizienz-Experte der KfW mehrmals vor Ort und konnte mir so ein Bild der ausgeführten Leistungen machen. Um den Nachweis für das EWärmeG zu erbringen, wurde neben der Verpflichtung zum Kauf einer Biogasbeimischung auch der Holzeinzelofen in Ansatz gebracht.

Nachdem die Maßnahme komplett fertig gestellt war und ich alle notwendigen Nachweise, wie Fachunternehmererklärung, Inbetriebnahmeprotokoll vom Heizunginstallateur erhalten habe, konnte ich auch die korrekte Durchführung nach der Maßnahme bestätigen. So bekam der Bauherr 10% Zuschuss für die Gesamtsanierungssumme, sowie 50% Zuschuss für meine Leistung.

Somit konnte wieder einmal bewiesen werden, dass mit KfW-Förderung die Heizung weniger kostet als ohne KfW-Durchführung.

Impressionen von der Sanierung

KfW-Einzelmaßnahmen Sanierung Einfamilienhaus in Dietelhofen

KfW-Einzelmaßnahmen Sanierung Einfamilienhaus in Dietelhofen

KfW-Einzelmaßnahmen Sanierung Einfamilienhaus in Dietelhofen


Bei diesem Gebäude handelt es sich um ein Fertighaus der Fa. Donautalhaus, die sich bereits nicht mehr am Markt mehr befindet. Im Jahre 1992 wurde dies zum damaligen Stand der Technik als Holzständerbauweise auf einem Betonkeller erstellt. Schäden an der Perimeterdämmung im Sockelbereich, Zugerscheinungen und viele weitere kleinere Schäden, ermutigten den Bauherren eine energetische Sanierung nach Vorgaben der KfW mit ökologischen Dämmstoffen ausführen zu lassen.

Nach Rücksprache mit dem Hersteller, sowie dem Zimmermann und Stuckateur wurde entschieden, die vorhandene Außendämmung, sowie die Holzschalung zu entfernen und ein komplett neues Wärmedämmsystem auf Basis der Holzweichfaserplatte aufzubringen. Durch die durchgeführte energetische Baubegleitung wurden während der Bauausführung die unvorhergesehenen Schadensdetails vor Ort gemeinsam besprochen, um so die optimale Lösung für den Bauherren zu finden, bzw. bauphysikalisch richtig zu sanieren.

Nachdem die Maßnahme komplett fertig gestellt war und ich alle notwendigen Nachweise, wie Fachunternehmererklärung erhalten habe, konnte ich auch die korrekte Durchführung nach der Maßnahme bestätigen. So bekam der Bauherr 7,5% Tilgungszuschuss für die Gesamtsanierungssumme, sowie 50% Zuschuss für meine Leistung als Energieberater.

Impressionen von der Sanierung

Schadensbegutachtung und Koordination Sanierung in Friedingen

Schadensbegutachtung und Koordination Sanierung in Friedingen

Schadensbegutachtung und Koordination Sanierung in Friedingen

Die Hauseigentümerin zog mich als Sachverständiger für Schimmel zu einem Schadensfall nach Friedingen hinzu. Im Kellergeschoss befanden sich unterhalb der Treppe feuchte Stellen, die bereits öfters getrocknet wurden, aber immer wieder aufgetaucht sind. Das Gebäude besteht aus zwei unterschiedlichen Baujahren, wobei der neuere Gebäudeteil als Mehrfamilienhaus an die bestehende alte Bausubstanz der ehemaligen Gaststätte angebaut worden ist. Der Schadensbereich lag genau an der Gebäudetrennenden Wand, wobei zunächst geprüft wurde, ob aufsteigende Feuchtigkeit die Ursache für das Feuchteproblem war. Um gegebenenfalls gleich zu sanieren entschied ich mich, die Fa. Isotec aus Blaustein für diesen Fall hinzuzuziehen. Nach Messungen der Wandfeuchtigkeit und Erarbeitung einer Sanierungslösung, wurde der zweiten Schaden an der Außenfassade begutachtet. Genau an der Gebäudetrennfuge waren Abplatzungen bis auf das Mauerwerk sichtbar. Eine nähere Begutachtung des Dachbereiches von innen wurde danach durchgeführt.

Hier konnte eine sehr hohe eindringende Feuchtigkeit festgestellt werden und bei näherer Betrachtung des Daches in diesem Bereich die Schadensstelle für eindringende Feuchtigkeit lokalisiert werden.

Der Schaden im Dach führte zu erhöhtem Feuchteeintrag in das Mauerwerk, welcher bis in den Kellerbereich durch Fugen und kapillaren Feuchtetransport gelangt war. Der Bauherr entschied sich auf mein Anraten hin einen Stuckateurbetrieb aus Ertingen damit zu beauftragen, den Schaden zu sanieren.

Impressionen Gutachten

Hauskaufberatung in Ölkofen

Hauskaufberatung in Ölkofen


 

Der Kauf eines bereits fertigen Hauses ist nicht unbedingt unkomplizierter, als selbst eines zu bauen. Im Gegenteil: Viele Aspekte, die früher oder später rechtlich und finanziell relevant sein können, sind beim Hauskauf zu beachten. Doch das sollte niemanden vom Hauskauf abschrecken.

So auch bei diesem Auftrag. Eine junge Familie aus dem Raum Bodensee sucht in Oberschwaben ein kleines günstiges Häußchen zum selbst umbauen. Natürlich kostengünstig und noch gut in Schuss.

Durch die Recherche im Internet gelangen sie zu meinem Kontakt und ich übernahm die Hauskaufberatung. Zusammen mit den möglichen neuen Hausbesitzern und einem Makler wurde das Gebäude besichtigt. Zuerst wurde die Lage im Dorfkern an einer stark befahrenen Kreuzung analysiert und mit dem Kunden erörtert. Nach dem Außenrundgang durch den Sachverständigen wurden dann zusammen die bestehenden Schäden aufgezeigt und eine mögliche Sanierungsvariante besprochen. Hinweise über die vorgefundene Bausubstanz und Informationen zu den damals verwendeten Baustoffen, wie z.B. Asbest; konnten an der Örtlichkeit vorgezeigt werden.

Nachdem das Äußere des Gebäudes unter die Lupe genommen worden ist, befasste man sich mit dem Inneren. Raumhöhe, Raumaufteilung, Anlagentechnik, Elektroinstallation und noch viele weitere Bereiche wurden intensiv geprüft und gleich vor Ort besprochen.

 

 

Nachdem die Maßnahme komplett fertig gestellt war und ich alle notwendigen Nachweise, wie Fachunternehmererklärung, Inbetriebnahmeprotokoll vom Heizunginstallateur erhalten habe, konnte ich auch die korrekte Durchführung nach der Maßnahme bestätigen. So bekam der Bauherr 7,5% Tilgungszuschuss für die Gesamtsanierungssumme, sowie 50% Zuschuss für meine Leistung.

Somit konnte wieder einmal bewiesen werden, dass mit KfW-Förderung die Heizung weniger kostet als ohne KfW-Durchführung.

 

Impressionen von der Sanierung

Hauskaufberatung in Ölkofen

Hauskaufberatung in Ölkofen

Hauskaufberatung in Ölkofen

Der Kauf eines bereits fertigen Hauses ist nicht unbedingt unkomplizierter, als selbst eines zu bauen. Im Gegenteil: Viele Aspekte, die früher oder später rechtlich und finanziell relevant sein können, sind beim Hauskauf zu beachten. Doch das sollte niemanden vom Hauskauf abschrecken.

So auch bei diesem Auftrag. Eine junge Familie aus dem Raum Bodensee sucht in Oberschwaben ein kleines günstiges Häußchen zum selbst umbauen. Natürlich kostengünstig und noch gut in Schuss.

Durch die Recherche im Internet gelangen sie zu meinem Kontakt und ich übernahm die Hauskaufberatung. Zusammen mit den möglichen neuen Hausbesitzern und einem Makler wurde das Gebäude besichtigt. Zuerst wurde die Lage im Dorfkern an einer stark befahrenen Kreuzung analysiert und mit dem Kunden erörtert. Nach dem Außenrundgang durch den Sachverständigen wurden dann zusammen die bestehenden Schäden aufgezeigt und eine mögliche Sanierungsvariante besprochen. Hinweise über die vorgefundene Bausubstanz und Informationen zu den damals verwendeten Baustoffen, wie z.B. Asbest; konnten an der Örtlichkeit vorgezeigt werden.

Nachdem das Äußere des Gebäudes unter die Lupe genommen worden ist, befasste man sich mit dem Inneren. Raumhöhe, Raumaufteilung, Anlagentechnik, Elektroinstallation und noch viele weitere Bereiche wurden intensiv geprüft und gleich vor Ort besprochen.

 

 

Bei der Hausbegehung lag kein energieausweis vor, da der Makler behauptete, dass dies nicht notwendig ist. Da kann man schon geteilter Meinung sein, aber der Energieausweis mit den berechneten Daten wäre sicherlich nicht für eine Kaufentscheidung zu gebrauchen, da das Gebäude seit längerem leer stand und nicht beheizt wurde.

Im Anschluss der Begehung wurden nochmals alle Punkte besprochen und seitens des Sachverständigen bereits eine Tendenz geäußert; die wiederum noch im Büro mit weiteren Hinweisen und Informationen untermauert werden sollte.

Im Büro wurde dann ein umfassender Bericht mit Fotodokumentation erstellt und dem Kunden zur weiteren Einschätzung vorgelegt.

Der Kunde hat auf einen Kauf des Gebäudes verzichtet und dies dann auch dem Verkäufer mitgeteilt. Zwischenzeitlich hat die Familie ein weiteres Gebäude zusammen mit dem Sachverständigen begutachtet und dieses dann auch im Nachhinein gekauft. Der Zeit wird über die KfW die energetischen Maßnahmen zusammen mit dem Sachverständigen und Energieberater durchgeführt.

Impressionen von der Hauskaufberatung