Schadensbegutachtung und Koordination Sanierung in Friedingen

Schadensbegutachtung und Koordination Sanierung in Friedingen

Schadensbegutachtung und Koordination Sanierung in Friedingen

Die Hauseigentümerin zog mich als Sachverständiger für Schimmel zu einem Schadensfall nach Friedingen hinzu. Im Kellergeschoss befanden sich unterhalb der Treppe feuchte Stellen, die bereits öfters getrocknet wurden, aber immer wieder aufgetaucht sind. Das Gebäude besteht aus zwei unterschiedlichen Baujahren, wobei der neuere Gebäudeteil als Mehrfamilienhaus an die bestehende alte Bausubstanz der ehemaligen Gaststätte angebaut worden ist. Der Schadensbereich lag genau an der Gebäudetrennenden Wand, wobei zunächst geprüft wurde, ob aufsteigende Feuchtigkeit die Ursache für das Feuchteproblem war. Um gegebenenfalls gleich zu sanieren entschied ich mich, die Fa. Isotec aus Blaustein für diesen Fall hinzuzuziehen. Nach Messungen der Wandfeuchtigkeit und Erarbeitung einer Sanierungslösung, wurde der zweiten Schaden an der Außenfassade begutachtet. Genau an der Gebäudetrennfuge waren Abplatzungen bis auf das Mauerwerk sichtbar. Eine nähere Begutachtung des Dachbereiches von innen wurde danach durchgeführt.

Hier konnte eine sehr hohe eindringende Feuchtigkeit festgestellt werden und bei näherer Betrachtung des Daches in diesem Bereich die Schadensstelle für eindringende Feuchtigkeit lokalisiert werden.

Der Schaden im Dach führte zu erhöhtem Feuchteeintrag in das Mauerwerk, welcher bis in den Kellerbereich durch Fugen und kapillaren Feuchtetransport gelangt war. Der Bauherr entschied sich auf mein Anraten hin einen Stuckateurbetrieb aus Ertingen damit zu beauftragen, den Schaden zu sanieren.

Impressionen Gutachten

Hauskaufberatung in Ölkofen

Hauskaufberatung in Ölkofen


 

Der Kauf eines bereits fertigen Hauses ist nicht unbedingt unkomplizierter, als selbst eines zu bauen. Im Gegenteil: Viele Aspekte, die früher oder später rechtlich und finanziell relevant sein können, sind beim Hauskauf zu beachten. Doch das sollte niemanden vom Hauskauf abschrecken.

So auch bei diesem Auftrag. Eine junge Familie aus dem Raum Bodensee sucht in Oberschwaben ein kleines günstiges Häußchen zum selbst umbauen. Natürlich kostengünstig und noch gut in Schuss.

Durch die Recherche im Internet gelangen sie zu meinem Kontakt und ich übernahm die Hauskaufberatung. Zusammen mit den möglichen neuen Hausbesitzern und einem Makler wurde das Gebäude besichtigt. Zuerst wurde die Lage im Dorfkern an einer stark befahrenen Kreuzung analysiert und mit dem Kunden erörtert. Nach dem Außenrundgang durch den Sachverständigen wurden dann zusammen die bestehenden Schäden aufgezeigt und eine mögliche Sanierungsvariante besprochen. Hinweise über die vorgefundene Bausubstanz und Informationen zu den damals verwendeten Baustoffen, wie z.B. Asbest; konnten an der Örtlichkeit vorgezeigt werden.

Nachdem das Äußere des Gebäudes unter die Lupe genommen worden ist, befasste man sich mit dem Inneren. Raumhöhe, Raumaufteilung, Anlagentechnik, Elektroinstallation und noch viele weitere Bereiche wurden intensiv geprüft und gleich vor Ort besprochen.

 

 

Nachdem die Maßnahme komplett fertig gestellt war und ich alle notwendigen Nachweise, wie Fachunternehmererklärung, Inbetriebnahmeprotokoll vom Heizunginstallateur erhalten habe, konnte ich auch die korrekte Durchführung nach der Maßnahme bestätigen. So bekam der Bauherr 7,5% Tilgungszuschuss für die Gesamtsanierungssumme, sowie 50% Zuschuss für meine Leistung.

Somit konnte wieder einmal bewiesen werden, dass mit KfW-Förderung die Heizung weniger kostet als ohne KfW-Durchführung.

 

Impressionen von der Sanierung

Hauskaufberatung in Ölkofen

Hauskaufberatung in Ölkofen

Hauskaufberatung in Ölkofen

Der Kauf eines bereits fertigen Hauses ist nicht unbedingt unkomplizierter, als selbst eines zu bauen. Im Gegenteil: Viele Aspekte, die früher oder später rechtlich und finanziell relevant sein können, sind beim Hauskauf zu beachten. Doch das sollte niemanden vom Hauskauf abschrecken.

So auch bei diesem Auftrag. Eine junge Familie aus dem Raum Bodensee sucht in Oberschwaben ein kleines günstiges Häußchen zum selbst umbauen. Natürlich kostengünstig und noch gut in Schuss.

Durch die Recherche im Internet gelangen sie zu meinem Kontakt und ich übernahm die Hauskaufberatung. Zusammen mit den möglichen neuen Hausbesitzern und einem Makler wurde das Gebäude besichtigt. Zuerst wurde die Lage im Dorfkern an einer stark befahrenen Kreuzung analysiert und mit dem Kunden erörtert. Nach dem Außenrundgang durch den Sachverständigen wurden dann zusammen die bestehenden Schäden aufgezeigt und eine mögliche Sanierungsvariante besprochen. Hinweise über die vorgefundene Bausubstanz und Informationen zu den damals verwendeten Baustoffen, wie z.B. Asbest; konnten an der Örtlichkeit vorgezeigt werden.

Nachdem das Äußere des Gebäudes unter die Lupe genommen worden ist, befasste man sich mit dem Inneren. Raumhöhe, Raumaufteilung, Anlagentechnik, Elektroinstallation und noch viele weitere Bereiche wurden intensiv geprüft und gleich vor Ort besprochen.

 

 

Bei der Hausbegehung lag kein energieausweis vor, da der Makler behauptete, dass dies nicht notwendig ist. Da kann man schon geteilter Meinung sein, aber der Energieausweis mit den berechneten Daten wäre sicherlich nicht für eine Kaufentscheidung zu gebrauchen, da das Gebäude seit längerem leer stand und nicht beheizt wurde.

Im Anschluss der Begehung wurden nochmals alle Punkte besprochen und seitens des Sachverständigen bereits eine Tendenz geäußert; die wiederum noch im Büro mit weiteren Hinweisen und Informationen untermauert werden sollte.

Im Büro wurde dann ein umfassender Bericht mit Fotodokumentation erstellt und dem Kunden zur weiteren Einschätzung vorgelegt.

Der Kunde hat auf einen Kauf des Gebäudes verzichtet und dies dann auch dem Verkäufer mitgeteilt. Zwischenzeitlich hat die Familie ein weiteres Gebäude zusammen mit dem Sachverständigen begutachtet und dieses dann auch im Nachhinein gekauft. Der Zeit wird über die KfW die energetischen Maßnahmen zusammen mit dem Sachverständigen und Energieberater durchgeführt.

Impressionen von der Hauskaufberatung

KfW-Einzelmaßnahmen Sanierung Mehrfamilienhaus in Zwiefalten

KfW-Einzelmaßnahmen Sanierung Mehrfamilienhaus in Zwiefalten

KfW-Einzelmaßnahmen Sanierung Mehrfamilienhaus in Zwieffalten

Über die Empfehlung einer Bank wurde ich als Energieberater zu dieser Baumaßnahme hinzugezogen. Nach dem ersten gemeinsamen Vor-Ort-Gespräch mit dem Bauherrn erstelle ich ein individuelles Angebot für die durchzuführenden Leistungen nach dem KfW-Merkblatt für den Heizungstausch und für die Erstellung eines Sanierungsfahrplanes. Unter anderem gehört natürlich auch die Prüfung der Angebote der Handwerker dazu, ob diese auch den Richtlinien der KfW entsprechen. Der bei Heizungstausch immer erforderliche hydraulische Abgleich wurde durch die ausführende Firma berechnet und von mir als Energieberater kontrolliert und deren Ausführung vor Ort bestätigt. Bereits während des Heizungstausches war ich als Energie-Effizienz-Experte der KfW mehrmals vor Ort und konnte mir so ein Bild der ausgeführten Leistungen machen. Um den Nachweis für das EWärmeG zu erbringen, wurde ein Sanierungsfahrplan – gefördert von der L-Bank Baden-Württemberg – erstellt. So konnte der Nachweis für das EWärmeG erbracht werden.  

 

 

 

Nachdem die Maßnahme komplett fertig gestellt war und ich alle notwendigen Nachweise, wie Fachunternehmererklärung, Inbetriebnahmeprotokoll vom Heizunginstallateur erhalten habe, konnte ich auch die korrekte Durchführung nach der Maßnahme bestätigen. So bekam der Bauherr 10% Zuschuss für die Gesamtsanierungssumme, sowie 50% Zuschuss für meine Leistung.

Wir hoffen die Eigentümergemeinschaft spart jede Menge Energie und die Heizung läuft ohne Probleme die nächsten Jahre.

 

Impressionen von der Sanierung

KfW-Effizienzhaus 55 Sanierung Mehrfamilienhaus in Riedlingen

KfW-Effizienzhaus 55 Sanierung Mehrfamilienhaus in Riedlingen

KfW-Effizienzhaus 55 Sanierung Mehrfamilienhaus in Riedlingen


 

Zusätzlich mussten alle Bauteile energetisch optimiert und ausreichend gedämmt werden. Mit Dämmung gefüllte Ziegelsteine; Hochleistungsdämmstoffe im Estrich; Wärmedämmverbundsystem mit unterschiedlichen Dicken auf Betonaußenwänden; Zwischensparrendämmung und Aufdachsparrendämmung; Bauelemente wie Fenster und Türen mit 3-fach Wärmeschutzverglasung; Dämmung der Vorsatzschalen zur Nachbarbebauung; Dämmung der Decke gegen Außenluft; zusätzlicher Dämmung gemäß Wärmebrückenberechnung der Loggien und Dachterrassen

Bei der Anlagentechnik hat sich bei der arche wohna in den letzten Jahren die Kombination aus verschiedenen Techniken erfolgreich durchgesetzt. So sorgt eine Luft/Wasser Wärmepumpe für die Grundleistung, die mit einem Gasspitzenlastkessel mit neuster Brennwerttechnologie unterstützt wird. Die dezentrale Lüftungsanlage in den Wohnbereichen und die zentrale Lüftungsanlage im Nichtwohnbereich mit sehr hohen Wärmerückgewinnungsgraden konnte das Haustechniksystem abgerundet werden.

Gemäß Richtlinien der KfW wurden für dieses Projekt ein Lüftungskonzept für die Wohnungen erstellt und mit dem Planungsbüro der Lüftungsauslegung besprochen. Des Weiteren wurde der örtlichen Bauleitung das Wärmebrückenminimierungskonzept, sowie das Luftdichtheitskonzept übergeben.

Um sicher zu stellen, dass alle Vorgaben aus energetischer Sicht eingehalten werden, wurden zahlreiche Vor-Ort-Begehungen mit einer digitalen Dokumentation via Tablet durchgeführt und schriftlich fixiert. Zusätzlich wurden bei den Begehungen und Teilnahmen an den Jour-Fix-Terminen Details geändert und optimiert, die dann nachfolgend im Büro rechnerisch nachgewiesen werden konnten. 

Zum Schluss konnte so sichergestellt werden, dass das berechnete KfW-Effizienzhaus-Niveau auch erreicht wurde. Unterstützend wurden die Fachunternehmererklärungen der ausführenden Firmen eingefordert und dokumentiert.

Wir gratulieren dem Bauträger arche wohna für dieses sehr gelungene Projekt in der historischen Innenstadt von Riedlingen und bedanken und für das entgegengebrachte Vertrauen.

Bei diesem Bauvorhaben wurde Koch-Bautechnik als Energieberater von der arche wohna Büro für Planen und Bauen GmbH aus Biberach beauftragt. Die Aufgabenstellung für den Energieberater beinhaltete nun die energetische Baubegleitung „Sanierung eines Wohnhauses zum KfW-Effizienzhauses 55 mit 21 Wohneinheiten“, sowie die Koordination der Planung der Wärmebrücken.

Auf Grund der beidseitig angrenzenden Nachbarbebauung und nach Rücksprache mit dem Bauamt wurde die Umnutzung eines Hotels zur Wohnnutzung als energetische Sanierung festgelegt. Somit konnte die Förderung der KfW für die energetische Sanierung und Umnutzung von Nichtwohngebäuden zu Wohngebäuden beantragt werden.

Mit Erhalt der Planunterlagen konnte die energetische Berechnung, der so genannte Wärmeschutznachweis erstellt werden und nach mehreren Detailbesprechungen den Bedingungen angepasst werden. Gleichzeitig wurde durch ein externes Planungsbüro alle Wärmebrücken detailliert berechnet. Diese Berechnungen waren der Ausschlag zum Erreichen des KfW-Effizienzhaus Standard 55, welches momentan die höchst mögliche Förderung erhält.

Energieverbrauch nach der Sanierung

Impressionen von der Sanierung