KfW-Einzelmaßnahmen Sanierung Einfamilienhaus in Riedlingen

KfW-Einzelmaßnahmen Sanierung Einfamilienhaus in Riedlingen

KfW-Einzelmaßnahmen Sanierung Einfamilienhaus in Riedlingen

Immer wieder bekomme ich von der Kreissparkasse Riedlingen die Weiterempfehlung an neue Kunden. Auch bei diesem Bauvorhaben in Riedlingen / Eichenau bekam ich durch die Weiterempfehlung des Baufinanzierungsberaters der Hausbank den Zuschlag für die energetische Baubegleitung. Nach dem ersten Vor-Ort-Gespräch mit dem Bauherrn erstelle ich ein individuelles Angebot für die durchzuführenden Leistungen nach dem KfW-Merkblatt für den Heizungstausch. Des Weiteren zeigte ich über die durchgeführte Hauskaufberatung dem Kunden die Schwachstellen des Gebäudes und die möglichen Sanierungsvarianten auf.

Unter anderem gehört natürlich auch die Prüfung der Angebote der Handwerker dazu, ob diese auch den Richtlinien der KfW entsprechen. Der bei Heizungstausch immer erforderliche hydraulische Abgleich wurde von einem Ingenieurbüro des Heizungsbauers berechnet und von mir als Energieberater kontrolliert und deren Ausführung vor Ort bestätigt. Bereits während des Heizungstausches war ich als Energie-Effizienz-Experte der KfW mehrmals vor Ort und konnte mir so ein Bild der ausgeführten Leistungen machen. Des Weiteren wurde eine neue Haustüre eingebaut, die auch in meine Baubegleitung miteinbezogen worden ist.

 

 

Nachdem die Maßnahme komplett fertig gestellt war und ich alle notwendigen Nachweise, wie Fachunternehmererklärung, Inbetriebnahmeprotokoll vom Heizunginstallateur erhalten habe, konnte ich auch die korrekte Durchführung nach der Maßnahme bestätigen. So bekam der Bauherr 12,5% Tilgungszuschuss für den angenommenen Kredit, sowie 50% Zuschuss für meine Leistung.

Somit konnte wieder einmal bewiesen werden, dass mit KfW-Förderung die Heizung weniger kostet als ohne KfW-Durchführung.

 

 

Impressionen von der Sanierung

KfW-Einzelmaßnahmen Sanierung Einfamilienhaus in Bad Saulgau

KfW-Einzelmaßnahmen Sanierung Einfamilienhaus in Bad Saulgau

KfW-Einzelmaßnahme Sanierung Einfamilienhaus in Bad Saulgau

Über das Netzwerk der AltBAUPartner Oberschwaben e.V. wurde ich als Energieberater von einem Mitglied zu dieser Baumaßnahme hinzugezogen. Nach dem ersten gemeinsamen Vor-Ort-Gespräch mit dem Bauherrn erstelle ich ein individuelles Angebot für die durchzuführenden Leistungen nach dem KfW-Merkblatt für den Heizungstausch. Neben einer detaillierten Fördermittelauskunft habe ich dem Kunden die Merkblätter der KfW bezüglich den Fördervoraussetzungen vorgestellt.

 

 

 

Unter anderem gehört natürlich auch die Prüfung der Angebote der Handwerker dazu, ob diese auch den Richtlinien der KfW entsprechen. Der bei Heizungstausch immer erforderliche hydraulische Abgleich wurde durch die ausführende Firma berechnet und von mir als Energieberater kontrolliert und deren Ausführung vor Ort bestätigt. Bereits während des Heizungstausches war ich als Energie-Effizienz-Experte der KfW mehrmals vor Ort und konnte mir so ein Bild der ausgeführten Leistungen machen. Um den Nachweis für das EWärmeG zu erbringen, wurde die damalige Wärmeschutzberechnung als Grundlage für die Einhaltung des Gesetzes mit der Ersatzerfüllung über den Transmissionswärmeverlust über die Gebäudehülle genommen. Hiermit konnten ohne weitere Maßnahmen das EWärmeG eingehalten und bestätigt werden.   

 

Nachdem die Maßnahme komplett fertig gestellt war und ich alle notwendigen Nachweise, wie Fachunternehmererklärung, Inbetriebnahmeprotokoll vom Heizunginstallateur erhalten habe, konnte ich auch die korrekte Durchführung nach der Maßnahme bestätigen. So bekam der Bauherr 10% Zuschuss für die Gesamtsanierungssumme, sowie 50% Zuschuss für meine Leistung.

Somit konnte wieder einmal bewiesen werden, dass mit KfW-Förderung die Heizung weniger kostet als ohne KfW-Durchführung.

Impressionen von der Sanierung

Energetische Baubegleitung KfW-Effizienzhaus 40+ Dreifamilienhaus in Bechingen

Energetische Baubegleitung KfW-Effizienzhaus 40+ Dreifamilienhaus in Bechingen

Energetische Baubegleitung KfW-Effizienzhaus 40+ Neubau in Bechingen

Bei diesem Neubau wurde ich von einem befreundeten Holzbaubetrieb als Energieberater damit beauftragt, sein eigenes Wohnhaus mit 3 Wohneinheiten energetisch zu planen. Dabei wurde selbstverständlich auf die eigene Holzbauweise auf massiven Betonkeller großen Werte gelegt. Dabei sollte dieses Haus auch als Referenz des eigenen Betriebes genutzt werden, so dass wir uns entschlossen haben, ein KfW-Effizienzhaus 40+, also mit PV-Anlage und Batterie zu planen.

Die Planung und der Bauantrag übernahm das Architekturbüro Kunze aus Riedlingen. Des Weiteren konnte der Bauherr auf zahlreiche Netzwerkpartner der AltBAUPartner Oberschwaben e.V. zurückgreifen.

Als Energieberater Übernahme ich für die Bauherrschaft den öffentlich-rechtlichen Nachweis oder auch Wärmeschutznachweis genannt, sowie die Beantragung der KfW-Förderung für ein KfW-Effizienzhaus 40+. Im Zuge der geförderten energetischen Baubegleitung wurden das Luftdichtigkeits- und Wärmebrückenminimierungskonzept sowie das Lüftungskonzept ausgearbeitet.

Diese Konzepte dienen den Fachfirmen als Handlungsleitfaden bei der Ausführung und stellen ein sicheres bauschadensfreies Bauen sicher. Durch mehrere Baustellenbesuche mit den geforderten Baustellendokumentationen konnte der Baufortschritt dokumentiert werden und zahlreiche Hilfestellung der Bauherrschaft mitgeteilt werden, welche Maßnahmen zu treffen sind, wo nachgearbeitet werden muss, oder wie mit Mängeln umzugehen ist. In engem Kontakt mit der Bauherrin konnten viele Schnittstellen via E-Mail geklärt werden, so dass der Bauherr die Eigenleistungen sicher erbringen konnte.

Am Ende konnte die Familie in ein Wohnhaus einziehen, welches auf neusten Stand der Technik mit sehr geringem Wärmebedarf erstellt worden ist.

Impressionen vom Neubau

KfW-Einzelmaßnahmen Sanierung Einfamilienhaus in Tübingen

KfW-Einzelmaßnahmen Sanierung Einfamilienhaus in Tübingen

KfW-Einzelmaßnahmen Sanierung Einfamilienhaus in Tübingen

Seit einigen Jahren arbeite ich mit der Fa. HUF-Haus. Auf Grund der zahlreichen anstehenden Heizungswechsel erhalte ich die Kontaktdaten der Bauherren, um die energetische Sanierung mit der KfW zu organisieren und den Nachweis für das EWärmeG zu erstellen. Nach dem ersten Vor-Ort-Gespräch mit dem Bauherrn erstelle ich ein individuelles Angebot für die durchzuführenden Leistungen nach dem KfW-Merkblatt für den Heizungstausch. Unter anderem gehört natürlich auch die Prüfung der Angebote der Handwerker dazu, ob diese auch den Richtlinien der KfW entsprechen. Der bei Heizungstausch immer erforderliche hydraulische Abgleich wurde durch die ausführende Firma berechnet und von mir als Energieberater kontrolliert und deren Ausführung vor Ort bestätigt. Bereits während des Heizungstausches war ich als Energie-Effizienz-Experte der KfW mehrmals vor Ort und konnte mir so ein Bild der ausgeführten Leistungen machen. Um den Nachweis für das EWärmeG zu erbringen, wurde ein 10% Biogasbeimischung vertraglich mit dem neuen Lieferanten vereinbart und ein von der L-Bank mit 200€ geförderter Sanierungsfahrplan durch mich erstellt.

 

 

 

Nachdem die Maßnahme komplett fertig gestellt war und ich alle notwendigen Nachweise, wie Fachunternehmererklärung, Inbetriebnahmeprotokoll vom Heizunginstallateur erhalten habe, konnte ich auch die korrekte Durchführung nach der Maßnahme bestätigen. So bekam der Bauherr 10% Zuschuss für die Gesamtsanierungssumme, sowie 50% Zuschuss für meine Leistung.

Somit konnte wieder einmal bewiesen werden, dass mit KfW-Förderung die Heizung weniger kostet als ohne KfW-Durchführung.

Impressionen von der Sanierung

Energieberatung im Mittelstand einer Metzgerei in Langenenslingen

Energieberatung im Mittelstand einer Metzgerei in Langenenslingen

Energieberatung im Mittelstand einer Metzgerei in Langenenslingen

Eine sparsame Energieverwendung in Unternehmen kann einen wesentlichen Beitrag zur Energiesicherheit in Deutschland und zum globalen Klimaschutz leisten. Hierauf zielt die Bundesförderung für Energieberatung im Mittelstand (EBM). Mit Zuschüssen unterstützt der Bund kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Inanspruchnahme qualifizierter Energieberatungen. Sie sind ein wichtiges Instrument, um Informationsdefizite abzubauen, Einsparpotentiale zu identifizieren und Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz im Unternehmen aufzuzeigen.

 

Ansatzpunkte für die Energieberatung der Metzgerei waren die Bereiche Gebäude und Anlagen wie auch das Nutzerverhalten. Schon länger hegte der Hauseigentümer den Einbau eines BHKWs mit Wärme- und Stromproduktion. Auf Grund des bereits in die Jahre gekommenen unterirdischen Heizöllagertanks war die oberste Priorität die Umstellung der Heizungsanlage von Öl auf Gas. Da bereits die Erweiterung des Gasnetzes im Ortskern von Langenenslingen begonnen hatte, lag die Umstellung auf der Hand. Die Maßnahmenvorschläge sollten sich am Gebot der Wirtschaftlichkeit orientieren. Die Nutzung von Erneuerbaren Energien als PV-Anlage auf dem Dach wurde bereits sinnvoll umgesetzt. Bei der Umstellung sollte besonders hingewiesen und gegebenenfalls ein entsprechendes Konzept erarbeitet werden, um die Nutzung von Abwärme sinnvoll einzusetzen.

 

Bei der geförderten Energieberatung handelt es sich um ein hochwertiges Energieaudit im Sinne der EU-Energieeffizienzrichtlinie.

 

 

Am Anfang stand eine detaillierte Bestandsaufnahme auf der Agenda. Hierzu wurden alle Verbraucher erfasst, deren Stromaufnahme ermittelt und mit Jahreslaufzeiten hinterlegt. So konnte der Strombezug in die verschiedenen Verbraucher und Prozesse aufgeschlüsselt werden. dies ist entscheidend für das weitere Vorgehen, aus diesen Erkenntnissen das passsende Einsparpotential zu entdecken, um Sanierungsvarianten detailliert ausarbeiten zu können. Zusammenfassend wurden alle Prozesse begutachtet, aufgenommen und Verbesserungslösungen erarbeitet. In einem Energieberatungsbericht konnten dann dem Mieter des Gebäudes verschiedene Möglichkeiten detailliert aufgezeigt werden.

 

Mittlerweile wurde das BHKW erfolgreich in Betrieb genommen und die Beleuchtung teilweise auf moderne LED-Technik umgestellt werden. Weitere Optimierungen der Betriebsweise sind geplant.