EnEV Nachweis Neubau Einfamilienhaus in Bronnen

EnEV Nachweis Neubau Einfamilienhaus in Bronnen

EnEV Nachweis Neubau Einfamilienhaus in Bronnen


 

Das Doppelwand-System von LéonWood® besteht aus einem dreischaligen Aufbau. Zwei außenliegende Schichten aus atmungsaktivem Holz umhüllen die innenliegende Korkschicht und bilden somit ein geschlossenes aber dennoch dampfdiffusionsoffenes Wandsystem. Vor allem die Atmungsaktivität der verwendeten Baustoffe trägt maßgeblich zur Klimaregulierung im Inneren des Hauses bei. Die damit verbundene, natürliche Behaglichkeit ist vor allem im Winter von unschätzbarem Wert. Holz besitzt von Natur aus eine Dämmwirkung. Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen dieses Behaglichkeitsempfinden mit klaren Fakten, denn die Heizkosten sind in Massivholzhäusern geringer als in konventionellen Steinbauten. Kork ist ein nachhaltiges Multitalent, was ihn zu einem perfekten Baustoff für Massivholzhäuser macht. Das Material ist schalldämmend, flüssigkeitsabweisend, isolierend und äußerst robust. Neben der vollständigen Recyclebarkeit ist das allergikerfreundliche Naturmaterial zudem atmungsaktiv. Zwischen der Raumluft und der innenliegenden Oberfläche der Wandkonstruktion besteht dank der Kombination von Holz und Kork nur ein minimaler Temperaturunterschied. Durch das regulierende Eindring- und Speichervermögen der verwendeten Materialien wird im Inneren des Holzblockhauses eine angenehme Luftfeuchte erreicht. Allergiker, Asthmatiker oder auch einfach Frischluftliebhaber können aufatmen! Quelle: https://www.leonwood.de/bau-oekologie/wandausfuehrungen/bio-doppelwandr/

Eine sehr dampfdiffusionsoffene Bauweise, ohne Luftdichtigkeitsebene in der Außenwandebene. Die Winddichtigkeit wird durch vierfache Eckverbindung laut Hersteller sichergestellt.  

Bei diesem Neubau in Bronnen wurde ich als Bauleiter nach Landesbauordnung Baden-Württemberg vom Bauherren ernannt und für den Wärmeschutznachweis nach Energieeinsparung kurz EnEV beauftragt. Ein Blockhaus der Fa. LeonWood ohne Keller mit zwei Geschossen in ökologischer Bauweise wurde durch die Lieferfirma erstellt und durch sehr viel Eigenleitung und regionale Handwerker ausgebaut. Die Erdarbeiten- und Betonarbeiten wurden durch eine ortsansässige Firma erstellt. Auf die Bodenplatte wurde dann durch die Fa. LeonWoood das Gebäude mit der Doppelwand, außen und innen als blockbohle mit Füllung aus Kork, aufgestellt.

Vergleich des Energieverbrauchs Vor und Nach der Sanierung

Impressionen

EnEV-Nachweis Anbau Nichtwohngebäude in Altheim

EnEV-Nachweis Anbau Nichtwohngebäude in Altheim

EnEV-Nachweis Anbau Nichtwohngebäude in Altheim


 

Auch für Anbauten eines Bürogebäudes in Altheim muss die geltende Energieeinsparverordnung, kurz EnEV eingehalten und berücksichtigt werden.

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) nimmt eine Unterteilung nach der Nutzung der Gebäude vor: unterschieden wird zwischen Wohn- und Nichtwohngebäuden. Ein weiterer Sonderfall sind Sanierungen und Erweiterungen im Bestand. Für Neubauten wird der EnEV-Nachweis als Bedarfsausweis errechnet. Wird ein Nachweis für ein bestehendes Gebäude erstellt, kann das auf der Grundlage der Verbrauchswerte der vergangenen drei Jahre als Verbrauchsausweis erfolgen.

Der Architekt plante den Anbau zur bestehenden Bürobebauung und meine Aufgabe war es dann für den Anbau den Nachweis der einzelnen Bauteile nach EnEV zu erbringen.

 

 

Nichtwohngebäude nach EnEV und DIN V 18599

Die Bewertung von Nichtwohngebäuden (NWG) nach EnEV findet auf der Grundlage der Vorgaben der DIN V 18599 Energetische Bewertung von Gebäuden – Berechnung des Nutz-, End- und Primärenergiebedarfs für Heizung, Kühlung, Lüftung, Trinkwarmwasser und Beleuchtung statt. Die Berechnungen erfolgen im vergleichenden Referenzverfahren zu einem modellhaft abgebildeten Gebäude, das die vorgegebenen Werte nach DIN V 18599 bzw. EnEV nutzt.

 

Impressionen

L-Bank Ressourceneffizienzfinanzierung Einzelmaßnahmen Unternehmen in Altheim

L-Bank Ressourceneffizienzfinanzierung Einzelmaßnahmen Unternehmen in Altheim

L-Bank Ressourceneffizienzfinanzierung Einzelmaßnahmen Unternehmen in Altheim


 

Bei diesem Projekt für ein Unternehmen aus Altheim handelt es sich um zwei getrennte Bereiche. Zum einen wurde ein Büroanbau geplant, zum anderen wurde über das Programm „Ressourceneffizienzfinanzierung Programmteil C Energieeffiziente Betriebsgebäude“ der L-Bank verschiedene Einzelmaßnahmen aus dem Katalog der Möglichkeiten herausgesucht und umgesetzt.

Einzelmaßnahmen werden in folgenden Bereichen gefördert:
  • Haus- und Energietechnik (Heizung, Kühlung, Beleuchtung, Lüftung, Warmwasser)
  • Gebäudehülle (Dämmung, Fenster, Türen, Vorhangfassaden)
  • Mess-, Regel- und Steuerungstechnik
  • Gebäudeautomation

Die Unternehmerfamilie entschied sich für die Dämmung des Daches eines Seitenhallenteils, dem Austausch der Fenster und Türen, sowie der Umrüstung der Beleuchtung auf LED nach einem Lichtkonzept.

 

Anforderungen an die Energieeffizienz

Gefördert werden nur Maßnahmen, die bestimmte technische Mindestanforderungen erfüllen. Bei der Förderung von KfW-Effizienzgebäuden sind die technischen Mindestanforderungen auf die Energiebilanz des gesamten Gebäudes bezogen. Bei den Einzelmaßnahmen gibt es maßnahmenspezifische Vorgaben wie zum Beispiel maximal zulässige U-Werte oder anlagenspezifische Kennzahlen.

Die technischen Mindestanforderungen sind in einer Anlage zum Merkblatt zusammengefasst. Die L-Bank übernimmt unverändert die Anforderungen und den Vordruck der KfW aus deren Programm KfW-Energieeffizienzprogramm – Energieeffizient Bauen und Sanieren. Die Anlage Technische Mindestanforderungen Energieeffizient Bauen und Sanieren – Nichtwohngebäude ist im Download-Bereich verfügbar.

Als Sachverständiger war es meine Aufgabe sowohl bei Antragstellung als auch nach Abschluss der Maßnahme zu bestätigen, dass das Energiesparpotential erreicht werden kann bzw. tatsächlich erreicht wurde. Die komplette Produktionshalle wurde im Bestand energetisch bewertet, d. h. den Energiebedarf für das unsanierte Hallengebäude berechnet. Im zweiten Schritt wurden die Sanierungsmaßnahmen eingearbeitet und somit konnte die Energieeinsparung, sowie auch die CO2-Einsparung gegenübergestellt werden.

Förderfähige Kosten: Investitionskosten, Planung und Beratung
  • Investitionskosten, die unmittelbar mit der Energieeinsparung zusammenhängen
  • Bei Neubauten: Baukosten für das gesamte Gebäude (nur beheizte Flächen)
  • Planung und Umsetzungsbegleitung der Maßnahmen
  • Energiemanagementsysteme
  • Nicht förderfähig: Grundstückskosten, Außenanlagen, Inneneinrichtungen, Anlagen mit einer Vergütung nach KWKG oder EEG
Investitionsort

Das Vorhaben muss in Baden-Württemberg durchgeführt werden. Der Sitz des Unternehmens spielt keine Rolle.

Impressionen

KfW-Einzelmaßnahmen Sanierung 1-Familienhaus in Rödermark/Frankfurt

KfW-Einzelmaßnahmen Sanierung 1-Familienhaus in Rödermark/Frankfurt

KfW-Einzelmaßnahmen Sanierung 1-Familienhaus in Rödermark/Frankfurt


 

Als Energieberater erstelle ich für die Fertighausfirma HUF die Nachweise zum Einhalt des EWärmeG für Baden-Württemberg. Da in den HUF-Häusern die Luftheizung bereits in die Jahre gekommen ist, erfolgt nun der Austausch. Ein nicht ganz einfaches System, da es sich um eine reine Luftheizung ohne Fußbodenheizung, bzw. ohne Heizkörper handelt. Auch für dieses Projekt in Rödermark bei Frankfurt habe ich zwar keinen Nachweis für das EWärmeG erstellen müssen, aber für den Heizungstausch habe ich als Energie-Effizienz-Experte der DENA den Nachweis für die Beantragung der Fördermittel abgewickelt. Ein Heizungstausch mit Optimierung der bestehenden Anlage. Selbstverständlich war ich vor Ort auf der Baustelle und habe alle Arbeiten kontrolliert und ach demensprechend die Dokumentation für den Kunden ausgearbeitet. So ist der Kunde für eine mögliche Kontrolle durch die KfW-Sachverständigen bestens gerüstet und kann meinen umfangreichen Doku-Ordner getrost nach Berlin schicken.

Impressionen von der Sanierung

KfW-Einzelmaßnahmen Sanierung Denkmal Mehrfamilienhäusser in Ulm

KfW-Einzelmaßnahmen Sanierung Denkmal Mehrfamilienhäusser in Ulm

KfW-Einzelmaßnahmen Sanierung Denkmal Mehrfamilienhäusser in Ulm


 

Manchmal findet mich der Kunde auch auf der Energie-Effizienz-Experten-Liste der DENA (Deutsche Energieagentur) unter der Rubrik „Energieeffizient Sanieren – Wohngebäude Denkmal und besonders erhaltenswerte Bausubstanz“. Wie auch in diesem größeren Bauvorhaben in Ulm von 2017 bis 2018. Die Genossenschaft für Wohnungsbau Oberland eG kurz GWO aus Laupheim suchte bereits mehrere Wochen einen Energieberater für diese Rubrik. Ein Kollege aus Ulm empfahl mich der GWO weiter. So kam es dann zu diesem Auftrag.

Bei diesem Gebäudekomplex handelt es sich um 7 aneinander gebaute Mehrfamilienhäuser, die alle zusammen Denkmal geschützt sind. Die komplette energetische Sanierung und Modernisierung der Gebäude wurde vom Bauleiter der GWO betreut und ich war für die energetischen Einzelmaßnahmen, wie Fenster, Türen, Dachdämmung und Dämmung der obersten Geschossdecken zuständig.

Auf Grund des Einbaus von modernen energiesparenden Fenstern, musste der Nachweis erbracht werden, dass es im Nachhinein nicht zu Bauschäden durch die schlechtere energetische Situation der Außenwände kam. Mit Hilfe von Wärmebrückenberechnungen und hydrothermischen Simulationen konnte eine Bauschadensfreiheit nach der Sanierung gewährleistet werden. Zusätzlich wurde eine Abluftanlage in die innenliegenden fensterlosen WC`s eingebaut, so dass ein ständiger Luftaustausch kontrolliert sichergestellt werden konnte.

Impressionen von der Sanierung

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