Energetische Sanierung Einzelmaßnahmen EFH in Friedingen

21.09.2020: Der Dachüberstand entlang dem Ortgang wurde nun mit einer Dreischichtplatte verkleidet. Um die Last des Dachüberstandes in das Hauptdach einleiten zu können – so dass es nicht abreißt, wurden Stahl-U-Winkel eingelegt, am Hauptdach in die Sparren verschraubt. Der Dachüberstand wurde dann so gleichzeitig an das Dach Rückverankert. Der Höhenunteschied vom Hauptdach zum Scheunendach wurde mit einem Kupferblech bereinigt. Das Stirnbrett des Ortgangs wurde ebenfall mit Kupferblech verkleidet, so dass die Wetterseite geschützt ist. Die Dachrinne in Kupfer ist angebracht und mit Dachrinnenhaken fixiert.

16.09.2020: Die Verlängerung der Dachüberstände an der Traufe wurden an beiden Seiten fertiggestellt, so dass nun die Erneuerung der Dachflächen als nächster Schritt bevorstand. Zuerst wurden alle alten Dachplatten und Dachlatten entfernt und entsorgt. Anschließend wurde auf die bestehenden Dachsparren eine Holzweichfaserplatte vollflächig befestigt und an den Übergängen zusätzlich mit einem Dachbahn vor eindringender Feuchte geschützt. Die so genannte Aufdachdämmung soll das sommerliche “Überhitzen” des unbewohnten Dachgeschosses minimieren.

14.09.2020: Nachdem die Zimmerei Waidmann die beiden Traufseiten mit neuen Sparren als Aufschieblinge verlängert hat und zuvor das alte Holzgesims und die bestehenden zu kurzen Sparren abgesägt hatte, konnte die Dachverlängerung in enger Zusammenarbeit mit dem Bauherr realisiert werden. Eine Dreischichtplatte wurde auf die neuen Sparren der Dachverlängerung befestigt, so dass der Bauherr nun nach den Wärmedämmverbundarbeiten die Sparren und Untersicht komplett streichen kann. Im nächsten Schritt wurden nun die Dachplatten und alle Blechverkleidungen auf einer Seite entfernt und entsorgt.

10.09.2020: Das Gebäude wurde planmäßig Anfang der Woche von der Firma Kleinheinz angerüstet. Am heutigen Tage begann die Fa. Waidmann mit der ersten Seite. Rückbau der Dachrinne und des Dachbereiches entlang der Traufe, um den Dachvorsprung zu verlängern. Dabei wurde sehr viel altes “Zeug” in form von Heu, Stroh und Frucht gefunden, ausgebaut und entsorgt. Die bestehenden Dachplatten werden alle getrennt vom anderren Bauschutt in Container zur Entsorgung verbracht. Gemeinsam mit dem Zimmermann wurde das Luftdichtigkeitskonzept vor Ort besprochen, wie nun die Theorie in die Praxis im Bestand umgesetzt werden kann. Da die oberste Geschossdecke auch noch geöffnet wird und auch gedämmt wird, so wurde festgelegt, die Luftichtikeitsebene in SUB- und TOP Verlegung um die Deckenbalken herum herzustellen. Der außen liegende Deckenbereich zum Übergang ins Schrägdach wird mit einer ökologischen Dämmung diffusionsoffen gedämmt.

04.09.2020: Die bestehende Treppenanlage wurde auf Grund starker Beschädigungen und Schieflage entfernt. So konnte die neue Treppe thermisch getrennt vom Wohnhaus neu hergestellt werden. Der Chef der Fa. Universalbau Paul Neubrand legt bei schwierigen Aufgaben selbst mit Hand an und half beim einschalen der neuen Treppenanlage.Zuvor wurde der Asphalt geschnitten und dann die Fundamente frostfrei betoniert.

02.06.2020: Nachdem ich im Juni 2020 den Auftrag für die energetische Baubegleitung nach KfW-Merkblatt erhalten habe, wurde bei der ersten Begehung der Bauherr hinsichtlich den aktuellen Fördermöglichkeiten, abgestimmt auf seinen Sanierungswunsch, umfassend informiert.

Mit diesen Informationen erstellte ich im Büro einen Sanierungsvorschlag mit allen förderfähigen Bauteilen und Leistungen. Bereits vier Wochen später kam es vor Ort zum ersten Baustellentermin mit den in Frage kommenden Handwerkern aus der Region. Tage darauf wurden die ersten Angebote überprüft und anschließend dem Bauherrn ein Vergabevorschlag unterbreitet. Auf Grund der aktuellen Arbeitslage sagten die Handwerksfirmen einen schnellen Baubeginn zu.

Für diese Maßnahme entschied sich der Bauherr für das Zuschussprogramm Nummer 430 der KfW als Einzelmaßnahmensanierung mit 20% Zuschuss für die förderfähige Sanierungssumme. Zugleich wurde auch der Zuschuss für die energetische Baubegleitung in Höhe von 50% der förderfähigen Kosten gestellt. Als Besonderheit unterstützte ich den Bauherrn bei der Antragstellung im Zuschussportal der KfW.

Nachdem die wichtigsten Aufträge an die Firmen vergeben waren, konnte ein Bauzeitenplan von mir aufgestellt werden, so dass alle Firmen die Arbeiten zeitlich einplanen konnten.

Der Bauherr übernahm diverse Abbrucharbeiten in Eigenleistungen, so dass für diese Arbeiten kein Stundenrapport anfiel.Durch die Firma Universalbau aus Uttenweiler werden alle Hochbau- und größeren Abbrucharbeiten durchgeführt; auch die Erstellung einer neuen Eingangstreppe. Die Fa. Kleinheinz aus Bad Buchau übernimmt die Herstellung des Wärmedämmverbundsystems aus Mineralwolle und die Gerüstarbeiten. Firma Lemke aus Grüningen wird die bestehenden Rollladenkästen so umbauen, dass das neue WDVS darüber angebracht werden kann und wird die restlichen alten Fenster gegen neue Austauschen. Die Firma Waidmann aus Bechingen übernimmt den Umbau der Dachvorsprünge, erneuert das Dach, dämmt die oberste Geschossdecke, und dämmt mit die mit Zellulosefasern ausgeflockten Vorwandschale im Stallbereich.

Auf Grund der kurzen Vorlaufzeit bis zur Durchführung konnte ich als Energieberater vertrauensvoll aus dem Handwerkernetzwerk der AltBAUPartner Oberschwaben e.V. die Firmen Universalbau, Waidmann und Kleinheinz für dieses Bauvorhaben gewinnen.

 

 

 

Werterhalt Ihrer Immobilie – Kapital sinnvoll anlegen

Werterhalt Ihrer Immobilie – Kapital sinnvoll anlegen

Experte Norbert Koch von Koch-Bautechnik gibt Tipps zur Werterhaltung Ihrer Immobilie, zur Gebäudesanierung und Fördermöglichkeiten.

Hausbesitzer können mit Hilfe von nachhaltigem, ökologischem Bauen und Sanieren nicht nur etwas für den Umweltschutz tun, sondern auch Kosten sparen und sinnvoll Kapital anlegen. Dank moderner Heizungsanlagen, die regenerative Energien nutzen, und einer guten Dämmung des Gebäudes kann viel erreicht werde.

Diese Maßnahmen zur Energie- und Heizkosteneinsparung müssen jedoch professionell begleitet werden um auch entsprechende Fördermittel vom Staat zu erhalten. Norbert Koch, Mitglied des Deutschen Energieberater-Netzwerks (DEN), in dem rund 700 Experten und Expertinnen für Ihre Kunden und Kundinnen engagiert sind, hilft hierbei weiter. Empfehlenswert ist nämlich eine wirtschaftlich unabhängige Beratung, bei der das Gebäude ganzheitlich in Augenschein genommen wird und Informationen zu den möglichen Energiesparmaßnahmen gegeben werden. Ohne eine qualifizierte fachliche Begleitung kann bei energetischen Baumaßnahmen so manches schieflaufen. Oft sind die Fehler erst Jahre später erkennbar. Der Energieberater Koch zeigt die offensichtlichen Schwachstellen am Gebäude auf und schlägt sinnvolle Maßnahmen vor, die sich finanziell und langfristig auszahlen.

Bei einer Energieberatung vor Ort wird eine so genannte Zustandsanalyse angefertigt, das Gebäude geprüft, Wärmelecks und Bauschäden werden aufgedeckt. Für den Beratungsbericht wertet der Experte alle vorliegenden Daten zum Gebäude und der Heizungstechnik aus und berechnet den derzeitigen Wärmebedarf. „So wird das Haus wärmetechnisch eingestuft, und man weiß genau, wie viel Wärme über die nicht gedämmte Gebäudehülle, die veraltete Heizung oder durch unkontrollierte Fensterlüftung verloren gehen“ sagt Koch. Unter Berücksichtigung geltender Vorschriften und Anforderungen wird ein Sanierungs- und Energiekonzept verfasst, in dem erforderliche Maßnahmen definiert und mögliche Energieeinsparpotenziale aufgezeigt werden. Dabei wird ein Vergleich des Energiebedarfs und der CO₂-Emission vor und nach der Durchführung der vorgeschlagenen Sanierungsmaßnahmen erstellt sowie eine Wirtschaftlichkeitsberechnung vorgenommen. Der Beratungsbericht wird den Bauherren ausgehändigt und detailliert erläutert. Für Energiegutachten für Ein- und Zweifamilienhäuser beträgt der Eigenanteil des Hausbesitzers rund 350 Euro. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gibt einen Zuschuss in Höhe von 1.300 Euro. Ein Großteil der Kosten kann also über Förderungen finanziert werden. Der Energieberater gibt deshalb Tipps zu Ausführung, Finanzierung und Fördermöglichkeiten, „die derzeit sehr gut sind“, berichtet Koch. So gibt es – je nach Art der Maßnahmen – neben des BAFA-Zuschusses auch Darlehen oder Zuschüsse der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Bei anstehenden Sanierungsmaßnahmen empfiehlt Name des Energieberaters / der Energieberaterin als Ziel ein Effizienzhaus 55plus-Niveau. In diesem Fall wird das gesamte Gebäude energetisch optimal dargestellt. Weil aber nicht immer alle Maßnahmen umgesetzt werden können oder auch gewollt sind, können sich die Bauherren auch einzelne, sinnvolle Bausteine des Energiefahrplans heraussuchen

Die Förderungen sind oftmals sehr attraktiv: So wird der Austausch einer Ölheizung und der Umstieg auf regenerative Energien (wie Pellets, Wärmepumpe, Brennstoffzelle) mit bis zu 45 Prozent der Kosten pro Wohneinheit gefördert! Sinnvoll ist es zu diesem Zeitpunkt über einen Anschluss für Elektromobilität nachzudenken. Zukunftsweisendes und nachhaltiges Planen zum Werterhalt der Immobilie sind unumgänglich. Zudem werden der Schallschutz sowie der Feuchte-/Wärme- und der Brandschutz ins Auge gefasst. Für Norbert Koch ist klar: „Wer energieeffiziente Maßnahmen ergreift, muss zuerst Geld in die Hand nehmen. Aber dafür sparen sie zukünftig Tag für Tag Energie und schonen so die Haushaltskasse und nicht zuletzt die Umwelt.“ Fazit: „Das Kapital ist gut angelegt.“ In diesem Zusammenhang verweist er auf die ab 2021 geltende CO₂-Abgabe für Brennstoffe wie Öl und Gas. Bis 2025 wird der Liter Heizöl aufgrund der Abgabe um rund 20 Cent teurer.

Die Energieberater können bei Bedarf die geplante Umsetzung eines geförderten Vorhabens begleiten und sicherstellen, dass das Gebäude auch das gesetzte Energiesparziel erreicht. Eine fachkundige Baubegleitung im Falle von KfW-geförderten energetischen Maßnahmen zahlt sich schnell aus, sagt Name Koch, zumal diese mit 50 Prozent der Kosten bis maximal 4.000 Euro gefördert werden. Bauherren, die Maßnahmen planen, gibt er den Rat, sich frühzeitig umzusehen: „Energieberater und auch die Handwerksbetriebe sind derzeit sehr gut ausgelastet.“

Abschließend hat Koch noch den Rat: „Energie einsparen geht natürlich überall und immer. Jede Kilowattstunde, die ich nicht verbrauche, ist bares Geld und gut für unsere Umwelt. Aber sie steigern natürlich auch enorm den Wert Ihrer Immobilie, wenn Sie das Gebäude hocheffizient sanieren. “

 

INFO

Große Einsparungen

Wie sich energetische Sanierungsmaßnahmen an Gebäuden auswirken, erläutert Energieeffizienzexperte Koch an einem aktuellen Beispiel. Der Energiebedarf eines Einfamilienhauses in Bad Schussenried mit 148 Quadratmeter Wohnfläche lag vor der Sanierung bei rund 20 Litern Heizöl pro Quadratmeter und Jahr. Dieser Verbrauch konnte dank der Sanierung auf 3,5 Liter gesenkt werden. Unter anderem wurden das Dach und die Außenwände gedämmt. Die Kosten samt Gasbrennwertgerät, Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, thermischer Solaranlage und neuen Fenstern und der Haustüre lagen bei rund 185.000 Euro.

vor der Sanierung

vor der Sanierung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

nach der Sanierung

nach der Sanierung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieses Einfamilienhaus aus dem Jahr 1900 in Bad Schussenried ist energetisch saniert worden. Der Energieverbrauch sank von 204 Kilowattstunden pro Jahr und Quadratmeter auf rund 35 Kilowattstunden.

 

 

 

 

vor der Sanierung

vorher

nach der Sanierung

 

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Betriebsurlaub 1.8.bis 23.8.20

Betriebsurlaub 1.8.bis 23.8.20

Betriebsurlaub vom 01.08.2020 bis 23.08.2020

 

Sehr geehrte Kunden,

wir haben von 01.08. bis einschließlich 23.08. wegen Betriebsurlaub geschlossen.

Wir sind in dieser Zeit leider nicht für Sie erreichbar und bitten um Ihr Verständnis. Ab dem 24.08.2020 stehen wir Ihnen wieder mit vollem Einsatz zur Verfügung.

Beste Grüße und bleiben Sie Gesund

Koch-Bautechnik

KfW erhöht Zinsen zum 17.04.2020

KfW erhöht Zinsen zum 17.04.2020

17.04.2020 Als ob man es erahnen konnte. Corona-Epidemie – Förderkredite und Zuschüsse in Milliardenhöhe – dann muss es ja irgendwann auch in den bestehenden Förderkonditionen durchschlagen. Heute ist es nun so weit.

KfW erhöht in einigen Förderprogrammen die Zinssätze zum 17.04.2020.

Folgende Programme sind von der Zinserhöhung betroffen:

 

Energieeffizient Bauen – Programm 153

Für den Bau oder Kauf eines neuen KfW-Effizienzhauses

Die KfW fördert den Neubau oder Erst­erwerb eines KfW-Effizienzhauses  55, 40 oder 40 Plus, und zwar

  • beim Neubau: die Bau- und Bauneben­kosten (ohne Grundstücks­kosten) sowie die Kosten der Beratung, Planung und Bau­begleitung
  • beim Kauf: den Kaufpreis für das Wohn­gebäude (ohne Grundstücks­kosten).

Dieser KfW-Kredit unterstützt auch bei der Umwidmung unbeheizter Nicht-Wohngebäude, zum Beispiel Scheunen, zu einem Wohn­gebäude.

Dieses Förderprodukt kommt nicht in Frage für:

  • Ferienhäuser und -wohnungen
  • Umschuldungen bestehender Kredite
  • Nachfinanzierungen bereits begonnener oder abgeschlossener Vorhaben

 

KfW-Wohn­eigentums­programm – Programm 124

Für den Kauf oder Bau eines Eigenheims

Die KfW fördert den Kauf oder Bau von selbstgenutzten Eigenheimen oder Eigentums­wohnungen mit bis zu 100.000 Euro pro Vorhaben.

Im Einzelnen sind das:

  • Kosten des Baugrund­stücks, wenn es höchstens 6 Monate vor Antrags­eingang bei der KfW erworben haben
  • Baukosten wie Material- und Arbeits­kosten
  • Baunebenkosten für den Architekten, den Energie- bzw. Bauberater, die Notar-, Makler­gebühren und die Grund­erwerb­steuer
  • Kosten für Außenanlagen
  • Kaufpreis
  • Kosten für Instand­setzung, Umbau und Modernisierung
  • Nebenkosten wie die Notar- oder Makler­gebühren und die Grunderwerb­steuer

 

KfW-Wohneigentums­programm – Genossenschafts­anteile Programm 134

Für den Kauf von Genossenschaftsanteilen

Die KfW fördert den Erwerb von Genossenschafts­anteilen für eine selbstgenutzte Genossen­schafts­wohnung.

Dieses Förder­produkt können nicht zur Umschuldung bestehender Darlehen nutzen.

 

Wir beraten Sie gerne über die aktuellen Fördermöglichkeiten.

 

 

 

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Information zu Corona-Virus und den Maßnahmen bei Koch-Bautechnik

Information zu Corona-Virus und den Maßnahmen bei Koch-Bautechnik

16.03.2020: Information zu Corona-Virus und den Maßnahmen bei Koch-Bautechnik

Sehr geehrte Kunden und Geschäftspartner,

die durch das Corona-Virus verursachte Pandemie führt zu immer stärkeren Einschränkungen sowohl im privaten als auch geschäftlichen Umfeld.

Wir möchten Sie deshalb heute über den aktuellen Stand und unsere eingeleiteten Maßnahmen hier bei Koch-Bautechnik informieren.

Um die weitere Ausbreitung des Virus zu vermeiden, wurden in unserem Unternehmen umfassende Hygiene- und Verhaltensmaßnahmen umgesetzt. Unsere Mitarbeiterin sind darüber ausführlich informiert.

 

Jeder ist angehalten, mögliche Infektionsrisiken und -ketten zu meiden. Dienstreisen und Besuchstermine extern und intern sind auf ein Minimum und das absolut Nötigste reduziert. Wir werden unsere Baustellenbesuche als Energieberater und Bauleiter nach wie vor durchführen. Zugleich stehen wir Ihnen jederzeit gerne per E-Mail oder auch telefonisch zur Verfügung.

Die aktuelle Situation ändert sich täglich. Höchste Priorität hat stets die Gesundheit von Ihnen, Ihren Mitarbeitern wie auch unserem Bauleiter und Energieberater. Lassen Sie uns gemeinsam die erforderlichen Maßnahmen umsetzen, wir versichern Ihnen, dass wir alle Anstrengungen unternehmen, um eine reibungslose Abwicklung Ihrer Aufträge zu gewährleisten.

 

Bleiben Sie gesund!

Koch-Bautechnik

 

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