L-Bank senkt Zins zum 07.11.18

L-Bank senkt Zins zum 07.11.18

Nachdem die KfW Bankengruppe heute die Zinsen für Wohnwirtschaftliche Produkte erhöht hat, senkt die L-Bank ihre Zinskonditionen in nachfolgendem Programm.

Wohnen mit Kind

Wohnen mit Kind
  • Förderung von Familien mit mindestens einem Kind
  • Finanzierung von Eigenheimen und Eigentumswohnungen
  • Langfristige Förderdarlehen mit vergünstigten Sollzinsen
Familien finden mit den Förderdarlehen Wohnen mit Kind die ideale Ergänzung für die Finanzierung ihrer eigenen vier Wände.

Die L-Bank bietet diese Förderung in Kooperation mit der KfW an. Wohnen mit Kind entspricht in den Grundzügen dem KfW-Wohneigentumsprogramm . Die Familien in Baden-Württemberg erhalten jedoch besonders günstige Sollzinsen. Denn die L-Bank verbilligt die ohnehin günstigen Darlehen der KfW zusätzlich.

Sie möchten mehr über dieses Programm der L-Bank Staatsbank für Baden-Württemberg erfahren. Dann stehen Ihnen hier alle Informationen zur Verfügung.

L-Bank zieht nach und senkt Zinsssatz

L-Bank zieht nach und senkt Zinsssatz

Nachdem die KfW-Bank gestern die Zinsen für einige Programme gesenkt hat, war es schon zu erwarten, dass
auch die L-Bank ihre Zinskonditionen senkt.

Hier erhalten Sie die aktuellen Konditionen der Wohnungswirtschaftlichen Programme

  • Wohnen mit Kind
  • Wohnen mit Zukunft Erneuerbare Energien
    • Neubau
    • Bestand

Sollten Sie Fragen zur Beantragung der Fördermittel haben, so dürfen Sie uns gerne kontaktieren.

 

Zinssenkung L-Bank 14.9.18

Zinssenkung L-Bank 14.9.18

L-Bank senkt Zinsen für Wohnen mit Zukunft Erneuerbare Energien

L-Bank senkt Zinsen für Wohnen mit Zukunft Erneuerbare Energien

Die L-Bank senkt zum 03.09.18 Ihre Zinssätze:

Wohnen mit Zukunft: Erneuerbare Energie

Für Neubau oder in der Sanierung – Umstellung des Wärmeerzeugers auf erneuerbare Energien!
Zinskonditionen L-Bank

L-Bank

 

Sie möchten zu diesem Förderprogramm mehr erfahren, dann stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Förderung netzdienlicher Photovoltaik-Batteriespeicher

Förderung netzdienlicher Photovoltaik-Batteriespeicher

Förderung von stationären, netzdienlichen elektrischen Batteriespeichern in Verbindung mit einer neu zu errichtenden Photovoltaikanlage
Die Förderung wird pro Batteriespeicher gewährt in Euro je kWh nutzbarer Speicherkapazität des Batteriespeichers

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat im Klimaschutzgesetz Baden-Württemberg das Ziel festgeschrieben, bis 2050 die Treibhausgasemissionen um 90 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 zu senken. Hierfür soll der Energieverbrauch im Land halbiert und der verbleibende Energiebedarf zu 80 Prozent aus erneuerbaren Energien gedeckt werden.

Zur Erreichung dieser Ziele wird durch die Landesregierung ein jährlicher Zubau von Photovoltaik-Anlagen von 600 Megawatt zwischen 2010 und 2020 angestrebt. Um einen Anreiz für den Bau von zusätzlichen Photovoltaik-Anlagen zu schaffen und um die Belastung der Verteilnetze zu senken, werden mit diesem Förderprogramm stationäre, netzdienliche elektrische Batteriespeicher in Verbindung mit einer neu zu errichtenden Photovoltaikanlage gefördert.

Wer wird gefördert?

Zuwendungsberechtigt sind

  • natürliche Personen,
  • rechtsfähige Personengesellschaften,
  • juristische Personen des privaten Rechts,
  • juristische Personen des öffentlichen Rechts (insbesondere Kommunen, Gemeindeverbände, Zweckverbände, sonstige Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts),

die den mit einer Photovoltaikanlage erzeugten Strom oder einen Teil davon einspeisen.

Nicht zuwendungsberechtigt sind

  • der Bund, die Bundesländer sowie deren Einrichtungen,
  • Hersteller und deren verbundene Unternehmen von nach diesen Förderbestimmungen förderfähigen Anlagen oder deren Komponenten,
  • Unternehmen in Schwierigkeiten im Sinne von Artikel 2 Nummer 18 der Verordnung (EU) Nr. 651/2014 der Kommission vom 17.06.2014 zur Feststellung der Vereinbarkeit bestimmter Gruppen mit dem Binnenmarkt in Anwendung der Artikel 107 und 108 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung),
  • Unternehmen, die einer Rückforderungsanordnung aufgrund einer früheren Kommissionsentscheidung zur Feststellung der Rechtswidrigkeit und Unvereinbarkeit einer Beihilfe mit dem Binnenmarkt nicht Folge geleistet haben.
Was wird gefördert?

Gefördert wird die Investition in einen stationären, netzdienlichen elektrischen Batteriespeicher in Verbindung mit einer neu zu errichtenden, an das Verteilnetz angeschlossenen Photovoltaikanlage.

Für jede Photovoltaikanlage ist die Anzahl der förderfähigen Batteriespeicher auf ein System begrenzt. Es werden nur stationäre Batteriespeichersysteme in Baden-Württemberg gefördert. Sie sind mindestens fünf Jahre zweckentsprechend zu betreiben. Die Photovoltaikanlage, die zusammen mit dem Batteriespeicher betrieben wird, muss in Baden-Württemberg errichtet werden.

Die Förderung kann nur gewährt werden, wenn das Verhältnis von Nennleistung der Photovoltaikanlage zur nutzbaren Speicherkapazität mindestens 1,2 kWP/1 kWh beträgt.

Die speziellen produktseitigen Fördervoraussetzungen gemäß Ziffer 3.5 und zu gegebener Zeit Ziffer 3.6 der Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft über die Förderung netzdienlicher Photovoltaik-Batteriespeicher müssen erfüllt werden. Die Anforderungen gemäß den Ziffern 3.5.1 bis 3.5.4 sind duch eine entsprechende Zertifizierung nachzuweisen. Solange eine Zertifizierung am Markt nicht verfügbar ist, wird auf eine Herstellererklärung abgestellt. Die Anforderung gemäß Ziffer 3.5.5 ist durch eine Händler- oder Herstellererklärung oder durch einen Versicherungsbescheinigung nachzuweisen. Die fachgerechte und sichere Inbetriebnahme ist durch eine geschulte Fachkraft zu bestätigen und ein Nachweis darüber mit dem Verwendungsnachweis vorzulegen.

Von der Förderung ausgeschlossen sind Eigenbausysteme und Prototypen sowie gebrauchte Systeme. Eine Förderung von Batteriespeichersystemen, die über Leasing erworben werden, ist ebenfalls ausgeschlossen.

Wie wird gefördert?

Die Förderung wird pro Batteriespeicher in Euro je kWh nutzbarer Speicherkapazität des Batteriespeichers gewährt, ist jedoch auf maximal 30 Prozent der Nettoinvestitionskosten des Batteriespeichersystems begrenzt. Die Investitionen in eine Photovoltaik-Anlage werden hierbei nicht berücksichtigt.

Darüber hinaus kann ein Bonus in Höhe von 250 Euro je Batteriespeicher gewährt werden, sofern der Speicher beziehungsweise das Energiemanagementsystem über eine prognosebasierte Betriebsstrategie (Erzeugungs- und/oder Verbrauchsprognosen) verfügt. Die Anforderung der prognosebasierten Betriebsweise zur Inanspruchnahme des Bonus ist durch eine Händler- oder Herstellererklärung nachzuweisen.

Die Förderung eines Vorhabens oder von Teilen eines Vorhabens kann mit anderen öffentlichen Förderungen (zum Beispiel des Bundes, insbesondere KfW-Förderung Erneuerbare Energien – Speicher) kumuliert werden. Die Gesamtförderung für das Vorhaben darf jedoch die jeweils zulässigen maximalen Höchstbeträge und die jeweils zulässigen maximalen Beihilfeintensitäten der Europäischen Union nicht überschreiten.

Erfolgt eine Förderung im Rahmen des KfW-Förderprogramms Erneuerbare Energien – Speicher beziehungsweise ist diese beantragt, darf die Fördersumme aus Tilgungszuschuss der KfW-Förderung und aus Zuschuss dieses Förderprogramms die Nettoinvestitionskosten des Batteriespeichersystems nicht überschreiten. In diesem Fall ist auch der Zuschuss aus diesem Förderprogramm auf die Höhe des Tilgungszuschusses im Rahmen des KfW-Programms Erneuerbare Energien – Speicher begrenzt.

Eine Kumulierung mit anderen Förderprogrammen des Landes Baden-Württemberg ist nicht zulässig.

Antragstellung

Die L-Bank ist vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg mit der Abwicklung der Förderung beauftragt.

Der vollständig ausgefüllte und unterschriebene Antrag sowie die erforderlichen Anlagen sind schriftlich bei der L-Bank, Bereich Finanzhilfen, Schlossplatz 10, 76113 Karlsruhe oder elektronisch unter der E-Mail Adresse pv-speicher@l-bank.de einzureichen. Hierfür ist das online bereitgestellte Antragsformular zu verwenden.

Zuwendungen werden nur für Maßnahmen bewilligt, die noch nicht begonnen worden sind. Ein Vorhaben gilt als begonnen, sobald dafür erste rechtsverbindliche Verpflichtungen, insbesondere aufgrund entsprechender Lieferungs- oder Leistungsverträge, eingegangen wurden.

Bei dieser Förderung handelt es sich um De-minimis-Beihilfe. Förderungen für Unternehmen und Kommunen werden über die EU-Verordnung 1407/2013 vom 18. Dezember 2013 (Anwendung der Artikel 107 und 108 des AEUV auf De-minimis-Beihilfen) abgegolten. Die Verordnung findet in der jeweils geltenden Fassung Anwendung. Jedem Antrag ist die online bereitgestellte De-minimis-Erklärung beizufügen.

Die Antragsunterlagen können fortlaufend eingereicht werden. Die zur Verfügung stehenden Mittel werden nach dem Eingang der Anträge verteilt. Der Antrag ist rangwahrend gestellt, wenn er vollständig bei der Bewilligungsstelle eingegangen ist. Als Eingangsdatum gilt das Datum des Eingangsstempels bei der Bewilligungsstelle.

Auszahlung

Die Auszahlung der Zuwendung erfolgt in einer Summe nach Vorlage und Prüfung des Verwendungsnachweises. Hierfür ist das online bereitgestellte Verwendungsnachweisformular zu verwenden und bei der L-Bank, Bereich Finanzhilfen, Schlossplatz 10, 76113 Karlsruhe schriftlich oder unter der E-Mail-Adresse pv-speicher@l-bank.de elektronisch einzureichen.

Mehr Informationen unter: https://www.l-bank.de/lbank/inhalt/nav/foerderungen-und-finanzierungen/alle-foerderangebote/fh-finanzhilfen/foerderung-netzdienlicher-photovoltaik-batteriespeicher.xml?ceid=130566

Änderung im Förderprogramm Ressourceneffizienzfinanzierung der L-Bank Baden-Württemberg

Änderung im Förderprogramm Ressourceneffizienzfinanzierung der L-Bank Baden-Württemberg

Geförderte Bereiche sind:

– betriebliche Investitionen zur Energieeinsparung bei Maschinen, Anlagen und Prozesstechnik
– energieeffiziente Betriebsgebäude
– Materialeffizienz und Umwelttechnik

Änderungen zum 01.02.2018

Die Darlehen Ressourceneffizienzfinanzierung können mit einem Kombi-Darlehen Ressourceneffizienz der L-Bank im Programmteil C aufgestockt werden. Kleine und mittlere Unternehmen können so insgesamt 10 Mio. Euro für Neubau und Sanierung von Betriebsgebäuden finanzieren.
Größere Unternehmen (Nicht-KMU) können Maßnahmen zur energetischen Sanierung von Betriebsgebäuden (Effizienzhaus und Einzelmaßnahmen) mit einem Kombi-Darlehen Ressourceneffizienz der L-Bank finanzieren (bis 25 Mio. Euro).
Für geeignete Maßnahmen in Programmteil A und C (Neubau und Sanierung) können die Darlehen und Tilgungszuschüsse als Energieeffizienzbeihilfen gemäß Artikel 38 der Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung (AGVO) zugesagt werden. Dies erlaubt wesentlich höhere Beihilfeintensitäten von bis zu 50 %. Seit 26.10.2017 ist dies schon für Sanierungsvorhaben in Programmteil C möglich.
Die L-Bank, Bereich Unternehmensfinanzierung, bietet wieder Kombi-Bürgschaften 50 für Darlehensbeträge über 2,5 Mio. Euro an.
Einheitliche Vergütungspraxis bei den Sachverständigengutachten: Die L-Bank übernimmt in den Programmteilen A, B und C Einzelmaßnahmen die Kosten für die Erstellung der Bestätigung zum Antrag durch RKW, Steinbeis Beratungszentren, demea-Beratungsunternehmen und im Expertenatlas der Landesagentur Umwelttechnik (UTBW) gelistete und von der UTBW geschulte Sachverständige.

Des Weiteren gelten ab sofort folgende neue Konditionen

Ab 23.02.2018 bietet die L-Bank alle Darlehen in den Programmteilen A und B nur noch mit Zinsverbilligung und ohne Tilgungszuschuss an. Aufgrund des gestiegenen Zinsniveaus an den Kapitalmärkten ist nun wieder in fast allen Laufzeitvarianten eine zusätzliche Verbilligung der Sollzinsen möglich.
Im Programmteil C Energieeffiziente Betriebsgebäude entfallen ab sofort die zusätzlichen Tilgungszuschüsse der L-Bank in Höhe von 1 % des Bruttodarlehensbetrags. Die Tilgungszuschüsse aus Bundesmitteln bleiben unverändert bestehen.

Folgendes wird im Programmteil c „Energieeffiziente Betriebsgebäude“ gefördert:
  • Betriebliche Investitionen zur Erhöhung der Energieeffizienz von Betriebsgebäuden
  • Sanierung von bestehenden Betriebsgebäuden zum KfW-Effizienzhaus 100 oder 70
  • Neubau von Betriebsgebäuden als KfW-Effizienzhaus 70 oder 55
  • Einzelne Maßnahmen zur energetischen Sanierung der Gebäudehülle und/oder Gebäudetechnik bei bestehenden Gebäuden
Einzelmaßnahmen werden in folgenden Bereichen gefördert:
  • Haus- und Energietechnik (Heizung, Kühlung, Beleuchtung, Lüftung, Warmwasser)
  • Gebäudehülle (Dämmmung, Fenster, Türen, Vorhangfassaden)
  • Mess-, Regel- und Steuerungstechnik
  • Gebäudeautomation
  • Anforderungen an die Energieeffizienz

Gefördert werden nur Maßnahmen, die bestimmte technische Mindestanforderungen erfüllen. Bei der Förderung von KfW-Effizienzhäusern sind die technischen Mindestanforderungen auf die Energiebilanz des gesamten Gebäudes bezogen. Bei den Einzelmaßnahmen gibt es maßnahmenspezifische Vorgaben wie zum Beispiel maximal zulässige U-Werte oder anlagenspezifische Kennzahlen.

Die technischen Mindestanforderungen sind in einer Anlage zum Merkblatt zusammengefasst. Die L-Bank übernimmt unverändert die Anforderungen und den Vordruck der KfW aus deren Programm KfW-Energieeffizienzprogramm – Energieeffizient Bauen und Sanieren. Die Anlage Technische Mindestanforderungen Energieeffizient Bauen und Sanieren – Nichtwohngebäude ist im Download-Bereich verfügbar.

Ein Sachverständiger muss sowohl bei Antragstellung als auch nach Abschluss der Maßnahme bestätigen, dass das Energiesparpotential erreicht werden kann bzw. tatsächlich erreicht wurde.

Mehr dazu siehe Bestätigungen zum Antrag .

Förderfähige Kosten:
  • Investitionskosten, Planung und Beratung
  • Investitionskosten, die unmittelbar mit der Energieeinsparung zusammenhängen
  • Bei Neubauten: Baukosten für das gesamte Gebäude (nur beheizte Flächen)
  • Planung und Umsetzungsbegleitung der Maßnahmen
  • Energiemanagementsysteme
Nicht förderfähig:

Grundstückskosten, Außenanlagen, Inneneinrichtungen, Anlagen mit einer Vergütung nach KWKG oder EEG

Investitionsort

Das Vorhaben muss in Baden-Württemberg durchgeführt werden. Der Sitz des Unternehmens spielt keine Rolle.

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